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Mittwoch, 22. Nov. 17

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Stutt­gart - Viele sind längst drin in der vir­tuel­len Welt und wissen nicht um die Gefah­ren: Bei Kindern und Jugend­lichen herrscht nach Poli­zei­anga­ben inzwi­schen „Voll­ver­sor­gung” bei Mobil­tele­fonen und beim Zugang zu...

Mainz - Mit dem neuen Inter­net­ange­bot „komplex” will Rhein­land-Pfalz Jugend­lichen, Eltern und Fach­leu­ten eine Platt­form für Infor­matio­nen über Rechts­extre­mis­mus bieten.

Jena - Der Soft­ware-Anbie­ter Inter­shop hat nach Ein­schät­zung von Vor­stands­chef Andreas Riedel nach harten Sanie­rungs­schrit­ten die Trend­wende geschafft. „Wir haben inzwi­schen drei Quar­tale mit schwar­zen Zahlen...

Chem­nitz - Die TU Chem­nitz bietet jetzt ein neues Por­tugie­sisch-Wör­ter­buch im Inter­net an. Unter „beolin­gus.de” können Web­nut­zer kos­ten­los mehr als 42 000 Über­set­zun­gen aus dem Deut­schen sowie Angaben zur Ver­wen­dung...

Mon­tabaur - Der Inter­net­dienst­leis­ter United Inter­net hat im ersten Quartal einen Ergeb­nis­schub ver­zeich­net. Der Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschrei­bun­gen (EBITDA) klet­terte um 31,2 Prozent auf 83,2 Mil­lio­nen Euro.

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Zwischen sicher und bequem: Online bezahlen

Han­nover/Hamburg - Ein­kau­fen im Inter­net ist beliebt. Ver­brau­cher sollten aber darauf achten, dass der Online-Shop ein siche­res Bezahl­sys­tem anbie­tet.

Online bezahlen

Die Zeichen richtig deuten: Ein Online-Shop sollte zumin­dest SSL ver­wen­den. (Bild: Schie­ren­beck/dpa/tmn)

Dabei haben Nutzer meist die Qual der Wahl zwi­schen ver­schie­denen Sys­temen mit ihren Vor- und Nach­tei­len.

Es gilt abzuwägen zwischen Sicherheit , Bequem­lich­keit und Schnel­lig­keit. „Dabei ist Bequem­lich­keit der natür­liche Feind der Sicher­heit”, erklärt Axel Kossel von der in Han­nover erschei­nen­den Zeit­schrift „c't”. Erstmal sollte darauf geach­tet werden, dass die Seiten des Shops mit dem soge­nann­ten Secure-Sockets-Layer-Pro­tokoll (SSL) ver­schlüs­selt sind. „Das ist meist an einem kleinen Schloss-Symbol im Browser zu erken­nen”, sagt Kossel. Erscheint das Symbol nicht, können Anwen­der mit der rechten Maustaste auf die Ein­gabe­fel­der klicken und im Menü Eigen­schaf­ten prüfen, ob die Seite SSL-Ver­schlüs­selung hat.

Die meisten Online-Shops bieten ver­schie­dene Wege der Bezah­lung an. Am sichers­ten sind dabei nach Angaben von Frank Rosen­gart vom Chaos-Com­puter-Club (CCC) in Hamburg die herkömm­lichen Mög­lich­kei­ten wie Bank­ein­zug oder Kre­dit­karte. Im Zwei­fels­fall muss der Händler nach­wei­sen, dass die Zahlung rech­tens ist. Wird per Bank­ein­zug gezahlt, kann das Geld vom Käufer inner­halb von sechs Wochen nach der Abbu­chung zurück­geholt werden. Wegen des Risikos für den Händler wird der Bank­ein­zug jedoch ver­gleichs­weise selten ange­boten. Das gilt auch für die Zahlung auf Rech­nung.

Viele Online-Shops arbeiten hingegen mit Bezahl­sys­temen zusam­men. Größter Anbie­ter ist das eBay-Toch­ter­unter­neh­men Paypal, das welt­weit nach eigenen Angaben rund 141 Mil­lio­nen Kun­den­kon­ten führt. „Der Kunde kann bei Paypal bezah­len, ohne seine Kon­toda­ten an den Händler senden zu müssen”, erklärt Barbara Hüppe, Spre­che­rin der Paypal-Nie­der­las­sung in Drei­lin­den bei Berlin. Dazu wird das Geld per Last­schrift oder Über­wei­sung an Paypal geschickt. „Wir leiten es dann an den Händler weiter”, so Hüppe.

Doch einige Exper­ten halten Paypal für unsi­cher. „Man braucht nur die E-Mail-Adresse und das Pass­wort des Nutzers und kann auf das gesamte Bank­konto zugrei­fen”, sagt Kossel. Aller­dings gibt es eine Ein­schrän­kung: Für fünf Euro können Paypal-Nutzer einen so genann­ten Token erwer­ben. Dieses kleine Gerät erzeugt ständig wech­selnde sechs­stel­lige Zah­len­codes, die der Nutzer bei einer Trans­aktion zusätz­lich zum Pass­wort ein­geben muss.

Andere sogenannte Micropayment-Systeme wie Click & Buy oder T-Pay haben sich auf klei­nere Trans­aktio­nen etwa beim Her­unter­laden von Musik­dateien spe­zia­lisiert. Auch diese Dienste seien nicht hun­dert­pro­zen­tig sicher, urteilt Kossel: Aber dadurch, dass man nur kleine Beträge bezah­len kann, sei der mög­liche Verlust nicht so groß.

Bei GiroPay wird der Kunde für die Bezah­lung auf die Seite seiner Bank gelei­tet. Auch hier wittert Frank Rosen­gart vom CCC Miss­brauchs­gefahr: „Betrü­ger können dem Kunden so auf eine gefälschte Website leiten und somit an die Kon­toda­ten her­ankom­men.” Bei eBay setzen mitt­ler­weile viele Händler auf Vor­kasse, worauf sich Käufer nur bei einem wirk­lich ver­trau­ens­wür­digen Shop ein­las­sen sollten. Vor­sicht ist selbst bei Nach­nahme-Zah­lun­gen geboten. Bevor Geld den Besit­zer wech­selt, sollte der Käufer sicher­gehen, dass die gelie­ferte Ware ein­wand­frei ist. Von Sebas­tian Knoppik, dpa

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/04/21/service/computer/t/rzo419160.html
Montag, 21. April 2008, 9:17 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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