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Mittwoch, 22. Nov. 17

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Daddeln und mehr: Konsolen als Multimedia-Zentrale

Berlin - DVD-Spieler, DVB-T-Empfän­ger und Ste­reo­anlage: Sollte das Wohn­zim­mer mul­time­dial aus­gestat­tet werden, müssen bislang etliche Ein­zel­geräte her.

Multimedia-Konsolen

Gucken statt spielen: Die aktu­ellen Kon­solen sind mehr als Dad­del­kis­ten - die Play­sta­tion 3 etwa kommt mit einem Blu-ray-Spieler daher. (Bild: Sony/dpa/tmn)

Doch für Video­spie­lefans gibt es inzwi­schen Alter­nati­ven: Die aktu­ellen Kon­solen sind mehr als Dad­del­kis­ten.

„Ich habe schon lange keine Hi-Fi-Anlage und keinen DVD-Player mehr - das kann meine Xbox 360”, sagt Hannes Bohn, pas­sio­nier­ter Video­spie­ler aus Berlin. In seinem Wohn­zim­mer ist die Konsole das mul­time­diale Zentrum. Neu sind diese beiden Funk­tio­nen aber nicht: Auch die ältere Play­sta­tion 2 spielt DVDs und MP3s ab.

Die PS3 kommt denn auch mit Blu-ray-Spieler und - ebenso wie die Xbox 360 - Ver­bin­dung zum Inter­net daher. „Die Mög­lich­keit zum Surfen brauche ich aber nicht”, sagt Bohn. Prak­tisch findet er aber die Tat­sache, dass er seine PS3 durch PlayTV als DVB-T-Fern­seh­emp­fän­ger nutzen kann. Das Mini­gerät mit USB-Anschluss kostet 99 Euro.

Dass längst nicht alle Konsolenbesitzer nur spielen wollen, kann Chri­stoph Sau­erborn bestäti­gen. „Heute ist es wichtig, was eine Konsole zusätz­lich alles kann”, sagt der Verkäu­fer in einem Ber­liner Video­spie­lege­schäft. Die größte Ziel­gruppe ver­sucht seiner Ansicht nach dabei Sony anzu­spre­chen.

Wie drückt man das beim Her­stel­ler aus? „Die PS3 ver­steht sich als Enter­tain­ment-Hub im Wohn­zim­mer”, sagt Guido Alt von Sony. Filme, Fotos und MP3s lassen sich auf ihr spei­chern - und „in naher Zukunft” auch per PlayTV auf­gezeich­nete TV-Sen­dun­gen. Wer die PS3 noch weiter aus­rei­zen will, kauft die mobile Play­sta­tion Por­table (PSP) dazu. Sie ist laut Alt eine Art Satel­lit, der den Zugriff auf die PS3 ermög­licht: Mit ihr lassen sich darauf gespei­cherte Daten „von jedem Punkt der Erde” aus abrufen.

Microsoft bewirbt seine Xbox 360 eben­falls als Gerät mit vielen Anwen­dungs­fel­dern. So weist Stephan Brecht­mann, Geschäfts­füh­rer für „Enter­tain­ment & Devices” in München, auf die Mög­lich­keit hin, über den Dienst Xbox Live Filme her­unter­zula­den oder Digi­tal­kame­ras und MP3-Spieler mit der Konsole zu ver­bin­den.

Die Wii beherrscht dagegen nur rudi­mentäre Zusatz­funk­tio­nen. „Bis auf Foto­show und MP3s geht nicht viel mit Nin­ten­dos Konsole”, sagt Sau­erborn. So spielt sie etwa keine DVDs ab. Surfen ist dagegen möglich - als Ein­gabe­gerät dient die Wii-Fern­bedie­nung.

Sauerborn empfiehlt Kunden meist die inzwi­schen ab knapp 200 Euro erhält­liche Xbox 360. Bei ihr sei die Mög­lich­keit, DVDs abzu­spie­len fast schon nebensäch­lich: „Wer HD-Filme gucken möchte, kann sie über Micro­softs sehr gut inte­grier­ten Online-Markt­platz her­unter­laden.” Prak­tisch sei die Stre­aming-Funk­tion: Ohne Mühe lasse sich eine große Musik-, Film- und Foto­samm­lung vom Rechner auf die Xbox 360 senden.

Die PS3 sei mit 399 Euro noch ver­gleichs­weise teuer. Sie kam aber auch deut­lich später in den Handel als die Xbox 360. Nichts mit dem Markt­start zu tun haben dagegen die Menüs und die Kon­figu­ration, die Sau­erborn zu „fum­melig” findet: „Eine PS3 mit dem PC zu ver­bin­den, um dann Fotos, Filme und MP3s zu nutzen, artet schnell in Arbeit aus.” Ein großer Vorteil sei hin­gegen, dass sie erheb­lich leiser arbei­tet. Von Thilo Mischke, dpa

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/04/23/service/computer/t/rzo419840.html
Mittwoch, 23. April 2008, 11:23 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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