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Mittwoch, 22. Nov. 17

GTA IV-WebseiteNew York - Das Com­puter­spiel „Grand Theft Auto IV” hat binnen einer Woche einen Umsatz von mehr als 500 Mil­lio­nen Dollar (324 Mio. Euro) erzielt. Allein am ersten Tag seien 3,6 Mil­lio­nen Exem­plare des Spiels ver­kauft...

Stutt­gart - Viele sind längst drin in der vir­tuel­len Welt und wissen nicht um die Gefah­ren: Bei Kindern und Jugend­lichen herrscht nach Poli­zei­anga­ben inzwi­schen „Voll­ver­sor­gung” bei Mobil­tele­fonen und beim Zugang zu...

Mainz - Mit dem neuen Inter­net­ange­bot „komplex” will Rhein­land-Pfalz Jugend­lichen, Eltern und Fach­leu­ten eine Platt­form für Infor­matio­nen über Rechts­extre­mis­mus bieten.

Jena - Der Soft­ware-Anbie­ter Inter­shop hat nach Ein­schät­zung von Vor­stands­chef Andreas Riedel nach harten Sanie­rungs­schrit­ten die Trend­wende geschafft. „Wir haben inzwi­schen drei Quar­tale mit schwar­zen Zahlen...

Chem­nitz - Die TU Chem­nitz bietet jetzt ein neues Por­tugie­sisch-Wör­ter­buch im Inter­net an. Unter „beolin­gus.de” können Web­nut­zer kos­ten­los mehr als 42 000 Über­set­zun­gen aus dem Deut­schen sowie Angaben zur Ver­wen­dung...

Mon­tabaur - Der Inter­net­dienst­leis­ter United Inter­net hat im ersten Quartal einen Ergeb­nis­schub ver­zeich­net. Der Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschrei­bun­gen (EBITDA) klet­terte um 31,2 Prozent auf 83,2 Mil­lio­nen Euro.

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20 Milliarden Euro Schadenersatz für Steuerdaten im Web?

Rom - Nach dem Skandal um im Inter­net ver­öffent­lichte Steu­erda­ten in Italien hat die Ver­brau­cher­schutz­orga­nisa­tion Coda­cons eine mil­liar­den­schwere Scha­den­ersatz­for­derung gestellt.

Jeder betrof­fene Bürger solle als Wie­der­gut­machung 52 Euro erhal­ten, heißt es in einer Anzeige, die Coda­cons der Staats­anwalt­schaft in Rom und der Daten­schutz­behörde vor­gelegt hat. Ins­gesamt belaufe sich die gefor­derte Summe damit auf 20 Mil­liar­den Euro, berich­tete die Zeitung „La Repubb­lica” am Montag.

In der vergangenen Woche hatte die ita­lie­nische Finanz­behörde auf Anwei­sung von Vize-Finanz­minis­ter Vin­cenzo Visco Steu­erer­klärun­gen aus dem Jahr 2005 von knapp 38 Mil­lio­nen Bürgern auf ihre Website gestellt. Tau­sende neu­gie­rige Ita­lie­ner hatten dar­auf­hin die Website zeit­weise zum Erlie­gen gebracht, weil sie in Erfah­rung bringen wollten, welche Angaben Nach­barn, Freunde oder Pro­minente gegenü­ber dem Finanz­amt gemacht hatten. Erst nach einer Beschwerde der Daten­schutz­behörde wurden die Pub­lika­tio­nen nach 24 Stunden gestoppt. Angeb­lich wollte die Finanz­behörde mit der Veröf­fent­lichung der Daten für mehr Trans­parenz sorgen und gegen Steu­erhin­ter­zie­hung vor­gehen.

Viele Men­schen hatten die Daten aber schon her­unter­gela­den und sie auch wieder ins Inter­net gestellt, einige sogar gegen Bezah­lung. Deshalb fordern die Ver­brau­cher­schüt­zer zusätz­lich, dass alle Web­sites, auf denen die Daten wei­ter­hin zu sehen sind, ent­fernt werden. Nun will der zustän­dige Staats­anwalt Franco Ionta die Anzeige prüfen und darüber ent­schei­den, ob und wer als Verant­wort­licher vor­gela­den werden soll.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/05/05/service/computer/t/rzo422998.html
Montag, 05. Mai 2008, 14:24 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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