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Mittwoch, 22. Nov. 17

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Jena - Der Soft­ware-Anbie­ter Inter­shop hat nach Ein­schät­zung von Vor­stands­chef Andreas Riedel nach harten Sanie­rungs­schrit­ten die Trend­wende geschafft. „Wir haben inzwi­schen drei Quar­tale mit schwar­zen Zahlen...

Chem­nitz - Die TU Chem­nitz bietet jetzt ein neues Por­tugie­sisch-Wör­ter­buch im Inter­net an. Unter „beolin­gus.de” können Web­nut­zer kos­ten­los mehr als 42 000 Über­set­zun­gen aus dem Deut­schen sowie Angaben zur Ver­wen­dung...

Mon­tabaur - Der Inter­net­dienst­leis­ter United Inter­net hat im ersten Quartal einen Ergeb­nis­schub ver­zeich­net. Der Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschrei­bun­gen (EBITDA) klet­terte um 31,2 Prozent auf 83,2 Mil­lio­nen Euro.

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Balda mit Verlusten im ersten Quartal

Bad Oeyn­hau­sen - Der ange­schla­gene Han­dyzu­lie­ferer Balda ist nach roten Zahlen im Geschäfts­jahr 2007 mit wei­teren Ver­lus­ten ins lau­fende Jahr gest­artet.

Balda AG

Balda hält trotz der neuen Ver­luste an seiner Jah­res­pro­gnose fest.

Das Ergeb­nis im fort­geführ­ten Geschäft sei im ersten Quartal im Ver­gleich zum Vor­jah­res­zeit­raum von plus 1,7 auf minus 6,7 Mil­lio­nen Euro gefal­len, teilte die Balda AG am Mitt­woch in Bad Oeyn­hau­sen mit. Den Angaben zufolge litt Balda im ersten Vier­tel­jahr unter Pro­duk­tions­umstel­lun­gen bei seinen wich­tigen asia­tischen Toch­ter­gesell­schaf­ten. Die Zahl der Mit­arbei­ter sank im Ver­gleich zum Jah­res­ende 2007 um 9,3 Prozent auf 6550 Beschäf­tigte. Betrof­fen seien vor allem Leih­arbei­ter in China.

Dennoch hielt Balda an seiner Jah­res­pro­gnose fest: Der Umsatz solle 414 Mil­lio­nen Euro und das Vor­steu­erer­geb­nis 24 Mil­lio­nen Euro im Gesamt­jahr errei­chen. Vor­stands­chef Joachim Gut kün­digte an, er erwarte eine Umsatz­stei­gerung in der zweiten Jah­res­hälfte.

Im ersten Quartal 2008 legte der Umsatz im fort­geführ­ten Geschäft von 42,9 auf 45,2 Mil­lio­nen Euro zu. Grund war vor allem die deut­sche Tochter Medi­zin­tech­nik, die Kunst­stoff­teile für die Medi­zin­bran­che her­stellt. Vor rund zwei Wochen hatte Balda den Verkauf der Sparte angekün­digt. Es bestehe großes Inter­esse, sagte Gut.

Dagegen sank der Umsatz im Kerngeschäft mit Han­dyscha­len und berührungs­emp­find­lichen Bild­schir­men, soge­nann­ten Touch­screens, in Asien um 1,7 Prozent auf 34,7 Mil­lio­nen Euro. Balda begrün­dete dies mit dem Aus­lau­fen alter Pro­dukte und zeit­lichen Verzö­gerun­gen beim Anlau­fen der Nach­folge-Pro­duk­tion. Dem Ver­neh­men nach liefert Balda über seine chi­nesi­sche Tochter TPK die Touch­screens für das Apple-Handy iPhone.

Unter dem Strich und unter Ein­bezie­hung des auf­gege­benen europäi­schen Han­dyscha­len­geschäfts dämmte Balda den Verlust von 4,1 auf 0,5 Mil­lio­nen Euro ein. Für die weiter zum Verkauf ste­hende Sparte musste Balda im ersten Quartal zwei Mil­lio­nen Euro auf­wen­den, um die drei betrof­fenen Toch­ter­gesell­schaf­ten vom zwi­schen­zeit­lichen Besit­zer KS Plastic Solu­tions zurück­zukau­fen. Der Verkauf der Töchter war rück­gän­gig gemacht worden, nachdem der neue Besit­zer 25 Mil­lio­nen Euro Ver­lust­aus­gleich ver­langt hatte. So wendete Balda eine dro­hende Zah­lungs­unfähig­keit ab. Nach Angaben von Finanz­chef Dirk Eichel­ber­ger steht der neu­erli­che Verkauf kurz vor dem Abschluss.

Der Akti­enkurs des Unter­neh­mens sank an der Frank­fur­ter Börse bis zum Mittag um 1,95 Prozent auf 2,01 Euro.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/05/07/service/computer/t/rzo423512.html
Mittwoch, 07. Mai 2008, 13:53 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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