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Montag, 20. Nov. 17

München - Medi­ziner haben zur Impfung gegen die Menin­gokok­ken-Bak­terien auf­geru­fen. Die Erreger würden unter­schätzt, warnte die Baye­rische Gesell­schaft für Immun-...

Dresden/Köln - Wer Zah­ner­satz bekommt, muss Nach­bes­serun­gen in Kauf nehmen. Ein Patient kann diese nicht einfach ver­wei­gern und seinen Arzt statt­des­sen wegen einer schlecht sit­zen­den Pro­these auf Scha­denser­satz und...

Weil der Stadt - Ver­hal­ten sich Kinder über längere Zeit wie­der­holt aggres­siv und anti­sozial, kann das ein Anzei­chen für eine Störung des Sozi­alver­hal­tens sein.

München - Kinder sollten spie­lerisch auf einen Kran­ken­haus­auf­ent­halt vor­berei­tet werden. Wenn sie wissen, was dort geschieht, würden die Erfah­run­gen weniger unheim­lich, erläu­tert Prof.

Salz­git­ter - Der Gang ins Sola­rium schützt nicht vor schäd­lichen UV-Strah­len. Darauf weist das Bun­des­amt für Strah­len­schutz (BfS) in Salz­git­ter (Nie­der­sach­sen) hin.

Berlin - Sollte trotz aller Vor­sichts­maß­nah­men beim Grillen im Sommer ein Unfall gesche­hen, sollten die Flammen mit Sand oder einer Decke erstickt werden. Auch das Löschen mit Wasser sei möglich.

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Ärzte warnen vor Meningokokken-Infektion

München - Medi­ziner haben zur Impfung gegen die Menin­gokok­ken-Bak­terien auf­geru­fen.

Die Erreger würden unter­schätzt, warnte die Baye­rische Gesell­schaft für Immun-, Tro­pen­medi­zin und Impf­wesen am Mitt­woch (7. Mai) in München.

In Deutschland werden jährlich rund 700 Erkran­kun­gen gemel­det, jeder zehnte Erkrankte stirbt. Die Bak­terien werden durch Tröpf­chen­infek­tion über­tra­gen. Sie können Hirn­haut­ent­zün­dun­gen, aber auch eine Sepsis aus­lösen.

„Oft kommen Kinder mit der­arti­gen Infek­tio­nen inner­halb von Stunden in einen lebens­bedroh­lichen Zustand, die Rate der Todes­fälle liegt bei zehn Prozent und die der Aus­hei­lung mit Schäden bei 50 Prozent”, erläu­terte der Vor­sit­zende des Berufs­ver­ban­des der Kinder- und Jugen­därzte in Bayern, Heinz Rei­niger, laut Mit­tei­lung.

Auch der Leitende Oberarzt der Kin­der­kli­nik im Hau­ner­schen Kin­der­spi­tal in München erläu­terte: „Manch­mal gehen die betrof­fenen Kinder noch schein­bar gesund ins Bett, um dann erst nachts oder am Morgen mit schwers­ten Sym­pto­men und fort­geschrit­tenem Krank­heits­bild für die Eltern auf­fäl­lig zu werden.” Sym­ptome sind Fieber, Erbre­chen, Krämpfe, Nacken­steife bis hin zu Kreis­lauf­zusam­men­bruch und Haut­blu­tun­gen.

In Deutsch­land kämen fast nur die Erre­ger­typen B und C vor. Gegen die Menin­gokok­ken B gebe es keine Impfung, jedoch gegen Typ C, hieß es. Der Tro­pen­medi­ziner Niko­laus Frühwein unter­strich, ein Rück­gang der Erkran­kun­gen sei nur durch eine Durchimp­fung der Bevöl­kerung erreich­bar. Beson­ders gefähr­det seien Kinder und Jugend­liche in Gemein­schaft­sein­rich­tun­gen.

Erst im März waren in Würzburg zwei Schüler an Hirn­haut­ent­zün­dung erkrankt. Ende Februar starb ein 16-Jäh­riger aus dem Ostall­gäu an einer schwe­ren Gehirn­haut­ent­zün­dung.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/05/07/service/gesundheit/t/rzo423728.html
Mittwoch, 07. Mai 2008, 17:15 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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