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Montag, 9. Dez. 19

München - Medi­ziner haben zur Impfung gegen die Menin­gokok­ken-Bak­terien auf­geru­fen. Die Erreger würden unter­schätzt, warnte die Baye­rische Gesell­schaft für Immun-...

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Weil der Stadt - Ver­hal­ten sich Kinder über längere Zeit wie­der­holt aggres­siv und anti­sozial, kann das ein Anzei­chen für eine Störung des Sozi­alver­hal­tens sein.

München - Kinder sollten spie­lerisch auf einen Kran­ken­haus­auf­ent­halt vor­berei­tet werden. Wenn sie wissen, was dort geschieht, würden die Erfah­run­gen weniger unheim­lich, erläu­tert Prof.

Salz­git­ter - Der Gang ins Sola­rium schützt nicht vor schäd­lichen UV-Strah­len. Darauf weist das Bun­des­amt für Strah­len­schutz (BfS) in Salz­git­ter (Nie­der­sach­sen) hin.

Berlin - Sollte trotz aller Vor­sichts­maß­nah­men beim Grillen im Sommer ein Unfall gesche­hen, sollten die Flammen mit Sand oder einer Decke erstickt werden. Auch das Löschen mit Wasser sei möglich.

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Bei Pollenallergie auch bei Lebensmitteln aufpassen

Hamburg - Pol­len­all­ergi­ker sollten bei bestimm­ten Lebens­mit­teln vor­sich­tig sein.

Pollenallergie

Experten warnen vor soge­nann­ten Kreuzall­ergien: Wer gegen Hasel­pol­len all­ergisch ist, ver­trägt unter Umstän­den bestimmte Stein­früchte nicht. (Bild: dpa)

„Etwa 60 Prozent von ihnen haben eine soge­nannte Kreuzall­ergie gegen einige Lebens­mit­tel”, sagte Petra von der Lage vom Ärz­tever­band Deut­scher All­ergo­logen (ÄDA) in Hamburg.

Denn viele Pflanzen sind miteinander ver­wandt, auch wenn das auf den ersten Blick nicht erkenn­bar ist. Die All­ergene von Gräser-, Kräuter- oder Baum­pol­len glichen Eiweißen, die es auch in einigen Früch­ten und Gemü­sesor­ten gibt, so die Spre­che­rin.

Menschen mit einer All­ergie gegen Grä­ser­pol­len sollten zum Bei­spiel bei Tomaten, Bohnen und Erbsen Acht geben. Wer gegen Birken-, Hasel- und Erlen­pol­len all­ergisch ist, ver­trägt unter Umstän­den bestimmte Stein­früchte nicht. Dazu gehören laut von der Lage zum Bei­spiel Äpfel, Birnen, Kir­schen und Pflau­men aber auch Kiwis.

Manchmal äußert sich die Lebens­mit­tel­all­ergie nur zu einer bestimm­ten Jah­res­zeit. „In der Pol­len­sai­son haben Betrof­fene beson­ders starke Pro­bleme, da die Belas­tung dann gleich­zei­tig von unter­schied­lichen Seiten kommt”, erklärte die Exper­tin.

Auch Men­schen mit einer Late­xall­ergie ver­tra­gen unter Umstän­den einige Lebens­mit­tel nicht. Denn der Saft des Gum­mibaums weise ein Eiweiß auf, das in ähn­licher Form auch in Avo­cados, Bananen, Feigen, Papayas und Kiwis zu finden ist, erläu­terte von der Lage. Selbst Haus­stau­ball­ergi­ker bleiben von Kreuzall­ergien nicht ver­schont. Haus­staub­mil­ben sind mit einigen Scha­len­tie­ren wie Muscheln, Shrimps und Fluss­kreb­sen ver­wandt.

„Beginnt ein Allergiker eine Immun­the­rapie, sollte er während­des­sen auf die ent­spre­chen­den Lebens­mit­tel ver­zich­ten”, riet die ÄDA-Spre­che­rin. Nach Abschluss der The­rapie lege sich aber in vielen Fällen auch die Lebens­mit­tel­all­ergie.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/05/02/service/gesundheit/t/rzo422312.html
Freitag, 02. Mai 2008, 12:21 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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