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Donnerstag, 12. Dez. 19

München - Medi­ziner haben zur Impfung gegen die Menin­gokok­ken-Bak­terien auf­geru­fen. Die Erreger würden unter­schätzt, warnte die Baye­rische Gesell­schaft für Immun-...

Dresden/Köln - Wer Zah­ner­satz bekommt, muss Nach­bes­serun­gen in Kauf nehmen. Ein Patient kann diese nicht einfach ver­wei­gern und seinen Arzt statt­des­sen wegen einer schlecht sit­zen­den Pro­these auf Scha­denser­satz und...

Weil der Stadt - Ver­hal­ten sich Kinder über längere Zeit wie­der­holt aggres­siv und anti­sozial, kann das ein Anzei­chen für eine Störung des Sozi­alver­hal­tens sein.

München - Kinder sollten spie­lerisch auf einen Kran­ken­haus­auf­ent­halt vor­berei­tet werden. Wenn sie wissen, was dort geschieht, würden die Erfah­run­gen weniger unheim­lich, erläu­tert Prof.

Salz­git­ter - Der Gang ins Sola­rium schützt nicht vor schäd­lichen UV-Strah­len. Darauf weist das Bun­des­amt für Strah­len­schutz (BfS) in Salz­git­ter (Nie­der­sach­sen) hin.

Berlin - Sollte trotz aller Vor­sichts­maß­nah­men beim Grillen im Sommer ein Unfall gesche­hen, sollten die Flammen mit Sand oder einer Decke erstickt werden. Auch das Löschen mit Wasser sei möglich.

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Bei herzkranken Kindern - Urlaub sorgfältig planen

Frank­furt/Main - Eltern, die mit einem herz­kran­ken Kind ver­rei­sen wollen, sollten ihren Urlaub sorg­fäl­tig planen, vor allem bei Kindern, die erst vor kurzem ope­riert wurden oder bei denen der Kreis­lauf nicht sehr stabil ist.

Sie sollten sich nicht zu weit vom betreu­enden Herz­zen­trum ent­fer­nen, sagte Prof. Michael Hofbeck von der Deut­schen Herz­stif­tung in Frank­furt anläss­lich des „Tags des herz­kran­ken Kindes” am 5. Mai. Die Tele­fon­num­mer des Zen­trums gehört für den Notfall ins Gepäck - ebenso wie die ver­ord­neten Medi­kamente in aus­rei­chen­der Menge, aktu­elle Befunde und medi­zini­sche Aus­weise.

Erfolgreich operierte Kinder dürfen ansons­ten ganz normal ver­rei­sen. Eine wich­tige Rolle spielen aber das Klima und die hygie­nischen Bedin­gun­gen: „Heiße Umge­bung­stem­pera­turen und hohe Luft­feuch­tig­keit können für Kinder mit Her­zer­kran­kun­gen sehr belas­tend sein”, sagt Kin­der­kar­dio­loge Hofbeck. Er emp­fiehlt daher Ziele in gemäßig­ten Kli­mazo­nen. Vor­sicht bei der Ernährung sei in süd­lichen Ländern ange­bracht, in denen ein erhöh­tes Risiko für Magen-Darm-Infek­tio­nen besteht. Hier helfe es, kein Lei­tungs­was­ser zu trinken und sich damit auch nicht die Zähne zu putzen. Tabu seien außer­dem Eis, unge­koch­tes Gemüse sowie nicht selbst geschäl­tes Obst.

Eine weitere wich­tige Vor­sichts­maß­nahme sind Hofbeck zufolge Schutz­imp­fun­gen, wenn diese für die Urlaubs­region emp­foh­len werden. Das Flug­zeug als Trans­port­mit­tel werde den meisten gut belast­baren Herz­kran­ken erlaubt. Aller­dings sollte dies vor der Abreise kurz mit dem Kin­der­kar­dio­logen bespro­chen werden. Eine Zugreise habe den Vorteil, dass viele Züge kli­mati­siert sind und die Kinder sich bewegen können. Fahrten in Autos ohne Kli­maan­lage sollten im Sommer nicht während der größten Tages­hitze erfol­gen.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/05/02/service/gesundheit/t/rzo422314.html
Freitag, 02. Mai 2008, 12:21 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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