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Montag, 9. Dez. 19

München - Medi­ziner haben zur Impfung gegen die Menin­gokok­ken-Bak­terien auf­geru­fen. Die Erreger würden unter­schätzt, warnte die Baye­rische Gesell­schaft für Immun-...

Dresden/Köln - Wer Zah­ner­satz bekommt, muss Nach­bes­serun­gen in Kauf nehmen. Ein Patient kann diese nicht einfach ver­wei­gern und seinen Arzt statt­des­sen wegen einer schlecht sit­zen­den Pro­these auf Scha­denser­satz und...

Weil der Stadt - Ver­hal­ten sich Kinder über längere Zeit wie­der­holt aggres­siv und anti­sozial, kann das ein Anzei­chen für eine Störung des Sozi­alver­hal­tens sein.

München - Kinder sollten spie­lerisch auf einen Kran­ken­haus­auf­ent­halt vor­berei­tet werden. Wenn sie wissen, was dort geschieht, würden die Erfah­run­gen weniger unheim­lich, erläu­tert Prof.

Salz­git­ter - Der Gang ins Sola­rium schützt nicht vor schäd­lichen UV-Strah­len. Darauf weist das Bun­des­amt für Strah­len­schutz (BfS) in Salz­git­ter (Nie­der­sach­sen) hin.

Berlin - Sollte trotz aller Vor­sichts­maß­nah­men beim Grillen im Sommer ein Unfall gesche­hen, sollten die Flammen mit Sand oder einer Decke erstickt werden. Auch das Löschen mit Wasser sei möglich.

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Gewichtsabnahme kann Anzeichen von Diabetes sein

München - Drei­vier­tel aller Dia­betes-Erkran­kun­gen werden Fach­leu­ten zufolge nur zufäl­lig ent­deckt.

„Ein­deu­tige Anzei­chen sind ver­mehr­tes Was­ser­las­sen, Durst, Müdig­keit, Abge­schla­gen­heit und unter Umstän­den Gewichts­abnahme”.

Das sagte Prof. Eberhard Standl von der Deut­schen Dia­betes Union (DDU) anläss­lich der 43. Jah­res­tagung der Deut­schen Dia­betes-Gesell­schaft in München. Beson­ders auf­fäl­lig sei es, wenn stark Über­gewich­tige mit einem Mal dras­tisch an Pfunden ver­lie­ren.

Besonders gefähr­det sind Men­schen, die ersten Grades mit einem bereits an Dia­betes Erkrank­ten ver­wandt seien, sagte Standl. Betrof­fen sind auch Per­sonen, in deren Fami­lien bereits in jungen Jahren Herz-Kreis­lauf-Erkran­kun­gen oder Schlagan­fälle auf­tre­ten. Außer­dem sei das Risiko sehr groß bei Pati­enten mit Blut­hoch­druck oder einer Fett­stoff­wech­selstörung. Auch Frauen, die bereits an einem Schwan­ger­schafts­dia­betes gelit­ten haben, laufen dem DDU-Prä­sident zufolge Gefahr, einige Jahre später zu erkran­ken.

Diabetiker haben eine erhöhte Blut­zucker­kon­zen­tra­tion - weil der Körper nicht über genü­gend Insulin verfügt, um den Zucker abzu­bauen. Ins­gesamt haben laut Standl bis zu 40 Prozent der Bevöl­kerung die gene­tische Ver­anla­gung, im Laufe ihres Lebens einen Dia­betes zu ent­wickeln. Rund 11 Prozent der Erwach­senen in Deutsch­land sind bereits erkrankt. Die Stoff­wech­sel­krank­heit hat einige schwer­wie­gende Fol­geer­schei­nun­gen wie Fuß-, Augen-, Nieren- oder Ner­ven­erkran­kun­gen.

Etwa 90 Prozent der sieben Mil­lio­nen Betrof­fenen in Deutsch­land leiden am Dia­betes-Typ II. Bei ihnen hat die Krank­heit zwar einen erb­lichen Hin­ter­grund, werde aber „durch Umwelt­fak­toren getrie­ben”, erläu­tert Standl. Dazu komme, dass viele kör­per­lich inaktiv seien und an Bauch­fett­sucht litten. So ent­falte das kör­perei­gene Insulin seine Wirkung nicht voll, und auch andere Hormone funk­tio­nier­ten nicht normal. Die Gene sind zwar auch beim Dia­betes des Typs I Ursache, hier beruht die Krank­heit aber vor allem auf kör­perei­genen Immun­mecha­nis­men. Die Folge: oft ein 100-pro­zen­tiger Insu­lin­man­gel.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/05/02/service/gesundheit/t/rzo422378.html
Freitag, 02. Mai 2008, 15:16 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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