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Sonntag, 8. Dez. 19

München - Medi­ziner haben zur Impfung gegen die Menin­gokok­ken-Bak­terien auf­geru­fen. Die Erreger würden unter­schätzt, warnte die Baye­rische Gesell­schaft für Immun-...

Dresden/Köln - Wer Zah­ner­satz bekommt, muss Nach­bes­serun­gen in Kauf nehmen. Ein Patient kann diese nicht einfach ver­wei­gern und seinen Arzt statt­des­sen wegen einer schlecht sit­zen­den Pro­these auf Scha­denser­satz und...

Weil der Stadt - Ver­hal­ten sich Kinder über längere Zeit wie­der­holt aggres­siv und anti­sozial, kann das ein Anzei­chen für eine Störung des Sozi­alver­hal­tens sein.

München - Kinder sollten spie­lerisch auf einen Kran­ken­haus­auf­ent­halt vor­berei­tet werden. Wenn sie wissen, was dort geschieht, würden die Erfah­run­gen weniger unheim­lich, erläu­tert Prof.

Salz­git­ter - Der Gang ins Sola­rium schützt nicht vor schäd­lichen UV-Strah­len. Darauf weist das Bun­des­amt für Strah­len­schutz (BfS) in Salz­git­ter (Nie­der­sach­sen) hin.

Berlin - Sollte trotz aller Vor­sichts­maß­nah­men beim Grillen im Sommer ein Unfall gesche­hen, sollten die Flammen mit Sand oder einer Decke erstickt werden. Auch das Löschen mit Wasser sei möglich.

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Gesundheitsversorgung: Bürger geben mehr Geld aus

Wies­baden - Die Bun­des­bür­ger geben jeden zehnten Euro für die Gesund­heit aus.

Geld für die Gesundheit

Bundesbürger geben jeden zehnten Euro für die Gesund­heit aus. (Bild: dpa-infocom)

245 Mil­liar­den Euro zahlten sie im Jahr 2006 für Arzt­rech­nun­gen, Kran­ken­haus­kos­ten, Medi­kamente oder Pfle­gedienste.

Das waren 2,4 Prozent mehr als im Jahr davor, wie das Sta­tis­tische Bun­des­amt (Desta­tis) in Wies­baden mit­teilte. 2006 gab jeder Ein­woh­ner im Schnitt 2970 Euro für die Gesund­heit aus, 2005 waren es 70 Euro weniger. Die Gesund­heits­aus­gaben 2006 machten 10,6 Prozent des Brut­toin­land­spro­duk­tes aus.

Mit 57 Prozent oder 139,8 Mil­liar­den Euro trug die gesetz­liche Kran­ken­ver­siche­rung den Löwen­anteil der Aus­gaben. 2006 musste sie 2,9 Prozent mehr bezah­len als im Vorjahr. Private Haus­halte legten mit 33,3 Mil­liar­den Euro 3,4 Prozent mehr hin als 2005; ihr Anteil blieb mit 13,6 Prozent jedoch nahezu unver­ändert, nachdem die Last der Bürger in den ver­gan­genen Jahren stark gestie­gen war. 22,5 Mil­liar­den Euro ent­fie­len auf private Kran­ken­ver­siche­run­gen; ihr Anteil am Kos­ten­kuchen wächst bestän­dig und lag 2006 bei 9,2 Prozent.

Knapp die Hälfte der Gesamtausgaben (118,6 Mil­liar­den Euro) fließt in die ambu­lante Gesund­heits­ver­sor­gung, 2006 waren das 2,8 Prozent mehr als 2005. Das sind vor allem Arzt­pra­xen (36,4 Mil­liar­den Euro), Apo­the­ken (34,7 Mil­liar­den Euro) und Zahn­arzt­pra­xen (15,8 Mil­liar­den Euro). Im sta­tionären und teil­sta­tionären Sektor wuchsen die Auf­wen­dun­gen um eben­falls 2,9 Prozent auf 90,1 Mil­liar­den Euro. Der größte Teil ging mit 63,9 Mil­liar­den Euro an die Kran­ken­häu­ser. Pfle­geein­rich­tun­gen schlu­gen mit 18,8 Mil­liar­den Euro und Reha- Kli­niken mit 7,4 Mil­liar­den Euro zu Buche.

Jeweils 27 Prozent der Aus­gaben entfiel auf ärzt­liche Leis­tun­gen (plus 3,2 Prozent) und Waren (plus 2,0 Prozent) wie Arz­nei­mit­tel, medi­zini­sche Hilfs­mit­tel oder Labor­kos­ten. Vom Volumen her waren Arz­nei­mit­tel (39,6 Mil­liar­den Euro) und Hilfs­mit­tel (10,9 Mil­liar­den Euro) die größten Posten. Über­durch­schnitt­liche Aus­gaben­anstiege (plus 4,4 Prozent) gab es bei Prä­ven­tion und Gesund­heits­schutz, für die 9,3 Mil­liar­den Euro auf­gewendet wurden.

Statistisches Bun­des­amt: www.gbe-bund.de

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/05/05/service/gesundheit/t/rzo422932.html
Montag, 05. Mai 2008, 12:16 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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