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Sonntag, 8. Dez. 19

München - Medi­ziner haben zur Impfung gegen die Menin­gokok­ken-Bak­terien auf­geru­fen. Die Erreger würden unter­schätzt, warnte die Baye­rische Gesell­schaft für Immun-...

Dresden/Köln - Wer Zah­ner­satz bekommt, muss Nach­bes­serun­gen in Kauf nehmen. Ein Patient kann diese nicht einfach ver­wei­gern und seinen Arzt statt­des­sen wegen einer schlecht sit­zen­den Pro­these auf Scha­denser­satz und...

Weil der Stadt - Ver­hal­ten sich Kinder über längere Zeit wie­der­holt aggres­siv und anti­sozial, kann das ein Anzei­chen für eine Störung des Sozi­alver­hal­tens sein.

München - Kinder sollten spie­lerisch auf einen Kran­ken­haus­auf­ent­halt vor­berei­tet werden. Wenn sie wissen, was dort geschieht, würden die Erfah­run­gen weniger unheim­lich, erläu­tert Prof.

Salz­git­ter - Der Gang ins Sola­rium schützt nicht vor schäd­lichen UV-Strah­len. Darauf weist das Bun­des­amt für Strah­len­schutz (BfS) in Salz­git­ter (Nie­der­sach­sen) hin.

Berlin - Sollte trotz aller Vor­sichts­maß­nah­men beim Grillen im Sommer ein Unfall gesche­hen, sollten die Flammen mit Sand oder einer Decke erstickt werden. Auch das Löschen mit Wasser sei möglich.

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Rückenschmerzen können Hinweis auf Osteoporose sein

München - Rücken­schmer­zen und hän­gende Schul­tern können bei älteren Frauen Hin­weise auf Osteo­porose sein. „Dumpfe Schmer­zen im Rücken sind oft das erste Anzei­chen.

Starke, lokale Schmer­zen deuten meist auf eine fort­geschrit­tene Erkran­kung hin”, sagt Klaus König vom Berufs­ver­ban­des der Frau­enärzte (BVF) in München. Auch eine ver­änderte Kör­per­hal­tung wie ein Hohl­rund­rücken, eine nach vorn nei­gende Schul­ter- und Kopf­par­tie oder eine abneh­mende Kör­per­größe seien Hin­weise.

Osteoporose, auch Knochenschwund genannt, ist eine Ske­let­ter­kran­kung, bei der die Kno­chen­fes­tig­keit nicht aus­reicht. Als Folge steigt das Risiko für Brüche. Risi­kofak­toren sind laut König eine gene­tische Ver­anla­gung, Östro­gen­man­gel nach den Wech­sel­jah­ren, eine kal­ziu­marme und phos­pha­trei­che Ernährung, Vitamin-D-Mangel oder zu wenig Bewe­gung. Auch die Ein­nahme von Cor­tison über einen langen Zeit­raum erhöht die Gefahr einer Osteo­porose.

Wichtig ist König zufolge eine früh­zei­tige Dia­gnose. Nach den Wech­sel­jah­ren leiden dem BVF zufolge etwa 7 Prozent der 55-jäh­rigen Frauen an Osteo­porose. Im Alter von 80 Jahren steigt die Erkran­kungs­rate auf 19 Prozent.

Weitere Aus­künfte: www.frau­enae­rzte-im-netz.de

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/05/05/service/gesundheit/t/rzo422945.html
Montag, 05. Mai 2008, 12:42 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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