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Donnerstag, 12. Dez. 19

München - Medi­ziner haben zur Impfung gegen die Menin­gokok­ken-Bak­terien auf­geru­fen. Die Erreger würden unter­schätzt, warnte die Baye­rische Gesell­schaft für Immun-...

Dresden/Köln - Wer Zah­ner­satz bekommt, muss Nach­bes­serun­gen in Kauf nehmen. Ein Patient kann diese nicht einfach ver­wei­gern und seinen Arzt statt­des­sen wegen einer schlecht sit­zen­den Pro­these auf Scha­denser­satz und...

Weil der Stadt - Ver­hal­ten sich Kinder über längere Zeit wie­der­holt aggres­siv und anti­sozial, kann das ein Anzei­chen für eine Störung des Sozi­alver­hal­tens sein.

München - Kinder sollten spie­lerisch auf einen Kran­ken­haus­auf­ent­halt vor­berei­tet werden. Wenn sie wissen, was dort geschieht, würden die Erfah­run­gen weniger unheim­lich, erläu­tert Prof.

Salz­git­ter - Der Gang ins Sola­rium schützt nicht vor schäd­lichen UV-Strah­len. Darauf weist das Bun­des­amt für Strah­len­schutz (BfS) in Salz­git­ter (Nie­der­sach­sen) hin.

Berlin - Sollte trotz aller Vor­sichts­maß­nah­men beim Grillen im Sommer ein Unfall gesche­hen, sollten die Flammen mit Sand oder einer Decke erstickt werden. Auch das Löschen mit Wasser sei möglich.

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Auf Proteinriegel nach dem Sport besser verzichten

Wies­baden - Pro­tein­rie­gel oder prote­inhal­tige Getränke nach dem Sport sind laut Exper­ten über­flüs­sig.

Sie könnten sogar unter Umstän­den schäd­lich sein, erläu­tert der Berufs­ver­band Deut­scher Inter­nis­ten (BDI) in Wies­baden.

Bei übermäßigem Verzehr auf Dauer könnten sie die Nieren über­las­ten. Selbst Aus­dau­ersport­ler wie Mara­thon­läu­fer benötig­ten bei einer aus­gewo­genen Ernährung keine weitere Pro­tein­zufuhr.

Proteine in der Nahrung ver­sor­gen den Körper mit Energie und liefern Ami­nosäu­ren für die Bildung kör­perei­gener Eiweiße. Sport erhöht sowohl den Ener­gie­ver­brauch als auch die Neu­bil­dung von Pro­tei­nen, zum Bei­spiel in Form von Mus­kula­tur. Daher wird laut BDI oft prote­inhal­tige Zusatz­nah­rung emp­foh­len, um den zusätz­lichen Ver­brauch während und nach kör­per­licher Akti­vität aus­zuglei­chen.

Dieser Mehrbedarf werde aber von einer aus­gewo­genen Ernährung mehr als abge­deckt. So ent­halte die übliche Misch­kost rund 1,2 Gramm Protein pro Kilo­gramm Kör­per­gewicht und Tag. Aktu­ellen Berech­nun­gen zufolge seien aber schon 0,8 Gramm aus­rei­chend, um den Bedarf an Ami­nosäu­ren zu sichern. Bei einem Pro­teinü­ber­schuss wird dagegen das über­flüs­sige Eiweiß vom Körper zu Ami­nosäu­ren abge­baut und als Harn­stoff über die Nieren aus­geschie­den - ein zu hoher Harn­stoffan­teil sei eine zusätz­liche Belas­tung für die Nieren, so der BDI.

Weitere Infor­matio­nen: www.inter­nis­ten-im-netz.de

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/05/05/service/gesundheit/t/rzo422986.html
Montag, 05. Mai 2008, 14:16 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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