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Dienstag, 10. Dez. 19

München - Medi­ziner haben zur Impfung gegen die Menin­gokok­ken-Bak­terien auf­geru­fen. Die Erreger würden unter­schätzt, warnte die Baye­rische Gesell­schaft für Immun-...

Dresden/Köln - Wer Zah­ner­satz bekommt, muss Nach­bes­serun­gen in Kauf nehmen. Ein Patient kann diese nicht einfach ver­wei­gern und seinen Arzt statt­des­sen wegen einer schlecht sit­zen­den Pro­these auf Scha­denser­satz und...

Weil der Stadt - Ver­hal­ten sich Kinder über längere Zeit wie­der­holt aggres­siv und anti­sozial, kann das ein Anzei­chen für eine Störung des Sozi­alver­hal­tens sein.

München - Kinder sollten spie­lerisch auf einen Kran­ken­haus­auf­ent­halt vor­berei­tet werden. Wenn sie wissen, was dort geschieht, würden die Erfah­run­gen weniger unheim­lich, erläu­tert Prof.

Salz­git­ter - Der Gang ins Sola­rium schützt nicht vor schäd­lichen UV-Strah­len. Darauf weist das Bun­des­amt für Strah­len­schutz (BfS) in Salz­git­ter (Nie­der­sach­sen) hin.

Berlin - Sollte trotz aller Vor­sichts­maß­nah­men beim Grillen im Sommer ein Unfall gesche­hen, sollten die Flammen mit Sand oder einer Decke erstickt werden. Auch das Löschen mit Wasser sei möglich.

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Jugendliche mit ADHS werden häufig mediensüchtig

Berlin/Neu-Isen­burg - Jugend­liche, die von der Auf­merk­sam­keitsstörung ADHS betrof­fen sind, laufen Exper­ten zufolge beson­ders häufig Gefahr, mediensüch­tig zu werden.

Mediensucht als Gefahr

Mediensucht als Gefahr - Jugend­liche mit ADHS sind beson­ders häufig gefähr­det. (Bild: dpa)

Menschen mit der Auf­merk­sam­keits­defi­zit-Hype­rak­tivitätsstörung (ADHS) seien prin­zipi­ell für Reize sehr emp­fäng­lich, erläu­tert Oliver Bilke von der Klinik für Kinder- und Jugend­psych­iatrie am Vivan­tes Hum­boldt-Kli­nikum in Berlin in der „Ärzte Zeitung”. Online-Spiele oder Chats kämen dem schnel­len Auf­merk­sam­keits­wech­sel und dem impul­sivem Ver­hal­ten der Betrof­fenen sehr ent­gegen.

ADHS bedingt Leistungs- und Ent­wick­lungs­störun­gen. Erkrankte würden häufig von ihrer Umge­bung abge­lehnt und aus­gegrenzt. Elek­tro­nische Medien sind Bilke zufolge daher beson­ders reiz­voll, weil sie ständig ver­füg­bar sind, schnell zum Erfolg und damit zur Beloh­nung führen. „Der Jugend­liche erlebt ständig, dass er wer ist und dass er etwas erleben kann - aber leider nur in der Online-Welt”, erklärt der Medi­ziner. Mis­ser­folge dagegen ließen sich umge­hend wegkli­cken. Geschützt werden könnten Gefähr­dete, indem ihr Selbst­ver­trauen gestärkt und sie sozial unter­stützt werden.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/05/06/service/gesundheit/t/rzo423317.html
Dienstag, 06. Mai 2008, 15:21 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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