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Montag, 9. Dez. 19

München - Medi­ziner haben zur Impfung gegen die Menin­gokok­ken-Bak­terien auf­geru­fen. Die Erreger würden unter­schätzt, warnte die Baye­rische Gesell­schaft für Immun-...

Dresden/Köln - Wer Zah­ner­satz bekommt, muss Nach­bes­serun­gen in Kauf nehmen. Ein Patient kann diese nicht einfach ver­wei­gern und seinen Arzt statt­des­sen wegen einer schlecht sit­zen­den Pro­these auf Scha­denser­satz und...

Weil der Stadt - Ver­hal­ten sich Kinder über längere Zeit wie­der­holt aggres­siv und anti­sozial, kann das ein Anzei­chen für eine Störung des Sozi­alver­hal­tens sein.

München - Kinder sollten spie­lerisch auf einen Kran­ken­haus­auf­ent­halt vor­berei­tet werden. Wenn sie wissen, was dort geschieht, würden die Erfah­run­gen weniger unheim­lich, erläu­tert Prof.

Salz­git­ter - Der Gang ins Sola­rium schützt nicht vor schäd­lichen UV-Strah­len. Darauf weist das Bun­des­amt für Strah­len­schutz (BfS) in Salz­git­ter (Nie­der­sach­sen) hin.

Berlin - Sollte trotz aller Vor­sichts­maß­nah­men beim Grillen im Sommer ein Unfall gesche­hen, sollten die Flammen mit Sand oder einer Decke erstickt werden. Auch das Löschen mit Wasser sei möglich.

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Zeckengefahr: Impfung für Fußballfans ratsam

Köln - Fuß­ball­fans, die im Juni zur Euro­pameis­ter­schaft nach Öster­reich oder in die Schweiz fahren, sollten sich gegen die Virus­krank­heit FSME impfen lassen.

Zecke

Ein Zecken­biss kann die Früh­som­mer-Menin­goe­nze­pha­litis (FSME) zur Folge haben. (Bild: dpa)

Dies hat der Experte der Stän­digen Impf­kom­mis­sion (STIKO), Prof. Klaus Wahle, in Köln emp­foh­len.

In den beiden Ländern sei die Gefahr groß, sich durch einen Zecken­biss mit der Früh­som­mer-Menin­goe­nze­pha­litis (FSME) zu infi­zie­ren. Pro­ble­matisch sei die Krank­heit deshalb, weil sie nicht mit Medi­kamen­ten behan­delt werden könne. „Im Gegen­satz zur Bor­reliose kann FSME nicht mit Anti­bio­tika the­rapiert werden”, sagte Wahle. Eine Impfung sei der einzige Schutz gegen die Krank­heit, die Gehirn, Hirn­haut oder Rücken­mark schä­digen kann und in sel­tenen Fällen sogar tödlich ver­laufe.

In Deutsch­land gehören Bayern, Baden-Würt­tem­berg, Hessen, Rhein­land-Pfalz und Thürin­gen zu den FSME-Risi­koge­bie­ten, sagte Prof. Heinz Mehl­horn vom Insti­tut für Zoo­mor­pho­logie an der Uni­ver­sität Düs­sel­dorf. Nord­rhein-West­falen sei von der Krank­heit zwar noch nicht betrof­fen, jedoch breite sie sich all­mäh­lich auch Rich­tung Norden aus. Mit der eben­falls von Zecken über­tra­genen Bor­reliose könne man sich hin­gegen überall in Deutsch­land anste­cken. „Jede fünfte ist Träger dieser Krank­heit”, erklärte Mehl­horn. An Bor­reliose erkran­ken jedes Jahr bun­des­weit etwa 40 000 Men­schen.

Damit sich Naturliebhaber erst gar nicht mit FSME oder Bor­reliose infi­zie­ren, rät der Experte vor Aus­flü­gen in den Wald oder auf Wiesen Beine und Klei­dung mit Zecken­schutz­mit­teln ein­zurei­ben. Auch lange Hosen und feste Schuhe böten Schutz vor Zecken, sagte Mehl­horn. Beliebte Kör­per­stel­len, an denen Zecken sich fest­beißen, seien die Knie­keh­len, Achseln oder der Kopf. Wer eine Zecke an sich findet, solle sie sofort ent­fer­nen. Wichtig sei, das Tier mög­lichst nah an der Haut zu packen und gerade her­aus­zie­hen - auf keinen Fall solle die Zecke dabei gedreht oder zer­drückt werden.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/05/06/service/gesundheit/t/rzo423338.html
Dienstag, 06. Mai 2008, 16:15 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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