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Donnerstag, 12. Dez. 19

München - Medi­ziner haben zur Impfung gegen die Menin­gokok­ken-Bak­terien auf­geru­fen. Die Erreger würden unter­schätzt, warnte die Baye­rische Gesell­schaft für Immun-...

Dresden/Köln - Wer Zah­ner­satz bekommt, muss Nach­bes­serun­gen in Kauf nehmen. Ein Patient kann diese nicht einfach ver­wei­gern und seinen Arzt statt­des­sen wegen einer schlecht sit­zen­den Pro­these auf Scha­denser­satz und...

Weil der Stadt - Ver­hal­ten sich Kinder über längere Zeit wie­der­holt aggres­siv und anti­sozial, kann das ein Anzei­chen für eine Störung des Sozi­alver­hal­tens sein.

München - Kinder sollten spie­lerisch auf einen Kran­ken­haus­auf­ent­halt vor­berei­tet werden. Wenn sie wissen, was dort geschieht, würden die Erfah­run­gen weniger unheim­lich, erläu­tert Prof.

Salz­git­ter - Der Gang ins Sola­rium schützt nicht vor schäd­lichen UV-Strah­len. Darauf weist das Bun­des­amt für Strah­len­schutz (BfS) in Salz­git­ter (Nie­der­sach­sen) hin.

Berlin - Sollte trotz aller Vor­sichts­maß­nah­men beim Grillen im Sommer ein Unfall gesche­hen, sollten die Flammen mit Sand oder einer Decke erstickt werden. Auch das Löschen mit Wasser sei möglich.

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Baden-Württembergs Frauen gehören zu den schlanksten

Stutt­gart - Die Frauen in Baden-Würt­tem­berg gehören zu den schlanks­ten in Deutsch­land.

Der Natio­nalen Ver­zehr­stu­die zufolge lagen sie nach den Ham­bur­gerin­nen auf Platz zwei, teilte die AOK Baden-Würt­tem­berg in Stutt­gart mit.

Rund 16 Prozent der Baden-Würt­tem­ber­gerin­nen sind fett­lei­big, in der Han­sestadt sind es nur 14,7 Prozent der Frauen. Die rote Laterne hat das Saar­land mit einem Anteil von fast 34 Prozent Adipö­sen unter den Frauen. Auch in Thürin­gen ist knapp jede dritte Frau (29 Prozent) extrem dick.

Jede zweite Baden-Würt­tem­ber­gerin hat Nor­mal­gewicht, das heißt einen Body-Maß-Index (BMI) von unter 25, ein rundes Drittel ist über­gewich­tig (BMI zwi­schen 25 und 30). Der BMI berech­net sich aus dem Ver­hält­nis von Gewicht zu Kör­per­größe. In Sachsen und Thürin­gen liegt der Anteil der Nor­mal­gewich­tigen bei gut 40 Prozent.

Die AOK zitiert einen Wissenschaftler aus Göt­tin­gen, der einen Zusam­men­hang zwi­schen den AOK-Kam­pagnen und dem guten Abschnei­den der baden-würt­tem­ber­gischen Frauen in der Studie her­stellt. Bislang haben seit 1989 mehr als eine Million Ver­sicherte an den Kam­pagnen der größten gesetz­lichen Kasse im Süd­wes­ten teil­genom­men. Für das Ernährungs- und Bewe­gungs­trai­ning haben sich über­wie­gend Frauen ein­geschrie­ben. Die Männer in Baden-Würt­tem­berg unter­schie­den sich dagegen weniger von denen in anderen Bun­des­län­dern.

Für die zweite Natio­nale Ver­zehr­stu­die im Auftrag des Bun­des­ver­brau­cher­schutz­minis­teri­ums sind fast 20 000 Bürger im Alter von 14 bis 80 Jahren befragt, gewogen und gemes­sen worden.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/05/06/service/gesundheit/t/rzo423376.html
Dienstag, 06. Mai 2008, 17:16 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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