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Montag, 9. Dez. 19

München - Medi­ziner haben zur Impfung gegen die Menin­gokok­ken-Bak­terien auf­geru­fen. Die Erreger würden unter­schätzt, warnte die Baye­rische Gesell­schaft für Immun-...

Dresden/Köln - Wer Zah­ner­satz bekommt, muss Nach­bes­serun­gen in Kauf nehmen. Ein Patient kann diese nicht einfach ver­wei­gern und seinen Arzt statt­des­sen wegen einer schlecht sit­zen­den Pro­these auf Scha­denser­satz und...

Weil der Stadt - Ver­hal­ten sich Kinder über längere Zeit wie­der­holt aggres­siv und anti­sozial, kann das ein Anzei­chen für eine Störung des Sozi­alver­hal­tens sein.

München - Kinder sollten spie­lerisch auf einen Kran­ken­haus­auf­ent­halt vor­berei­tet werden. Wenn sie wissen, was dort geschieht, würden die Erfah­run­gen weniger unheim­lich, erläu­tert Prof.

Salz­git­ter - Der Gang ins Sola­rium schützt nicht vor schäd­lichen UV-Strah­len. Darauf weist das Bun­des­amt für Strah­len­schutz (BfS) in Salz­git­ter (Nie­der­sach­sen) hin.

Berlin - Sollte trotz aller Vor­sichts­maß­nah­men beim Grillen im Sommer ein Unfall gesche­hen, sollten die Flammen mit Sand oder einer Decke erstickt werden. Auch das Löschen mit Wasser sei möglich.

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Grillunfall: Mit Wasser kühlen und Notarzt rufen

Berlin - Sollte trotz aller Vor­sichts­maß­nah­men beim Grillen im Sommer ein Unfall gesche­hen, sollten die Flammen mit Sand oder einer Decke erstickt werden. Auch das Löschen mit Wasser sei möglich.

Grillen im Park

Die Zahl der Brand­ver­letz­ten nach Gril­lun­fäl­len liegt nach Angaben der Chir­urgen-Gesell­schaft bei mehr als 4000 im Jahr. (Bild: dpa)

Darauf weist die Deut­sche Gesell­schaft der Plas­tischen, Rekon­struk­tiven und Ästhe­tischen Chir­urgen (DGPRÄC) in Berlin hin. Bren­nende Klei­dung löscht man, indem die betref­fende Person zu Boden gewor­fen wird und dort die Flammen erstickt werden. Die Beklei­dung sollte nicht mit Gewalt abge­ris­sen werden.

Bei Verbrennungswunden gilt, diese 10 bis 15 Minuten mit kaltem Lei­tungs­was­ser zu kühlen. Kei­nes­falls sollten „Haus­mit­tel” wie Mehl oder Öl auf­gebracht werden, warnt die DGPRÄC. Außer­dem sollte schnellst­mög­lich der Notarzt gerufen werden. Um Unfälle zu ver­mei­den, sollte zum Ent­zün­den eines Grill­feu­ers nie Spi­ritus oder Benzin ver­wen­det werden.

Dabei ent­ste­hen oft unbe­rechen­bare Stich­flam­men, oder eine Ver­puf­fung breitet sich extrem schnell aus, warnt DGPRÄC. Auch Unbe­tei­ligte in größe­rer Ent­fer­nung können getrof­fen werden. Die Folge können tiefe, häufig alle Haut­schich­ten zer­störende Ver­bren­nun­gen. Die Pati­enten müssten ansch­ließend eine Viel­zahl an auf­wen­digen Haut­ver­pflan­zun­gen erhal­ten. Die Zahl der Brand­ver­letz­ten nach Gril­lun­fäl­len liegt nach Angaben der Chir­urgen-Gesell­schaft bei mehr als 4000 im Jahr. Beson­ders häufig seien Kinder betrof­fen, die durch die Ver­let­zun­gen oft für ihr Leben gezeich­net seien.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/05/07/service/gesundheit/t/rzo423536.html
Mittwoch, 07. Mai 2008, 10:22 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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