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Donnerstag, 12. Dez. 19

München - Medi­ziner haben zur Impfung gegen die Menin­gokok­ken-Bak­terien auf­geru­fen. Die Erreger würden unter­schätzt, warnte die Baye­rische Gesell­schaft für Immun-...

Dresden/Köln - Wer Zah­ner­satz bekommt, muss Nach­bes­serun­gen in Kauf nehmen. Ein Patient kann diese nicht einfach ver­wei­gern und seinen Arzt statt­des­sen wegen einer schlecht sit­zen­den Pro­these auf Scha­denser­satz und...

Weil der Stadt - Ver­hal­ten sich Kinder über längere Zeit wie­der­holt aggres­siv und anti­sozial, kann das ein Anzei­chen für eine Störung des Sozi­alver­hal­tens sein.

München - Kinder sollten spie­lerisch auf einen Kran­ken­haus­auf­ent­halt vor­berei­tet werden. Wenn sie wissen, was dort geschieht, würden die Erfah­run­gen weniger unheim­lich, erläu­tert Prof.

Salz­git­ter - Der Gang ins Sola­rium schützt nicht vor schäd­lichen UV-Strah­len. Darauf weist das Bun­des­amt für Strah­len­schutz (BfS) in Salz­git­ter (Nie­der­sach­sen) hin.

Berlin - Sollte trotz aller Vor­sichts­maß­nah­men beim Grillen im Sommer ein Unfall gesche­hen, sollten die Flammen mit Sand oder einer Decke erstickt werden. Auch das Löschen mit Wasser sei möglich.

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Mangelhafter Zahnersatz: Arzt darf nachbessern

Dresden/Köln - Wer Zah­ner­satz bekommt, muss Nach­bes­serun­gen in Kauf nehmen.

Ein Patient kann diese nicht einfach ver­wei­gern und seinen Arzt statt­des­sen wegen einer schlecht sit­zen­den Pro­these auf Scha­denser­satz und Schmer­zens­geld ver­kla­gen.

Das geht aus einem Urteil des Ober­lan­des­gerichts (OLG) Dresden hervor, auf das der Anwalt-Such­ser­vice in Köln hin­weist (Az.: 4 W 0028/08). Es ist den Rich­tern zufolge nicht unge­wöhn­lich, dass beim ersten Anpas­sen von Zah­ner­satz dessen Sitz noch man­gel­haft ist.

In dem Fall hatte ein Patient eine neue Pro­these erhal­ten, mit der er nicht richtig kauen konnte und die ihm Schmer­zen ver­ursachte. Er brach dar­auf­hin die Behand­lung bei seinem bis­heri­gen Zahn­arzt ab und wech­selte zu einem anderen. Den ersten wollte er auf Scha­denser­satz und rund 8000 Euro Schmer­zens­geld ver­kla­gen. Das Land­gericht Leipzig wies den Antrag mit der Begrün­dung ab, eine solche Klage habe keine Aus­sicht auf Erfolg. Das OLG Dresden bestätigte diese Auf­fas­sung.

Nachbesserungen seien vom Patienten hin­zuneh­men, da Zah­ner­satz häufig auch bei äußers­ter Prä­zision des Arztes nicht „auf Anhieb” beschwer­defrei sitze. Der Patient sei daher umso mehr dazu ver­pflich­tet gewesen, bei einer Kor­rek­tur mit­zuwir­ken. Denn diese hätte keinen wesent­lichen Ein­griff am Körper bedeu­tet, sondern nur die Bear­bei­tung der Pro­these betrof­fen.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/05/07/service/gesundheit/t/rzo423643.html
Mittwoch, 07. Mai 2008, 14:15 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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