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Freitag, 24. Nov. 17

HTCLondon - Der tai­wane­sische Handy-Her­stel­ler HTC tritt mit einem neuen UMTS-Smart­phone dem iPhone von Apple ent­gegen. HTC-Chef Peter Chou prä­sen­tierte in London das neue „HTC Touch Diamond”.

Hamburg - Die teu­ers­ten Wech­sel­objek­tive für digi­tale Spie­gel­reflex­kame­ras sind nicht auto­matisch die besten - ein teures Modell vom Kame­raher­stel­ler selbst ist aber durch­aus sein Geld wert.

Frank­furt/Main - Rech­nun­gen für angeb­lich in Anspruch genom­mene Tele­fon­dienst­leis­tun­gen sollten nicht unge­prüft bezahlt werden. In jüngs­ter Zeit häuften sich Beschwer­den von Ver­brau­chern über dubiose...

Göt­tin­gen - Han­dynut­zer sollten ihr Mobil­tele­fon im Sommer vor äußeren Ein­flüs­sen schüt­zen. Die warme Som­mer­sonne gefährde die Funk­tion des Geräts, warnt das Ver­brau­cher­por­tal „tel­tarif.de” aus Göt­tin­gen.

Düs­sel­dorf - Zur Fußball-Euro­pameis­ter­schaft bringt Voda­fone zwei neue DVB-T-Handys auf den Markt. Die Mobil­tele­fone LG HB620T und GIGA-BYTE GSmart t600 sind von Anfang Mai an erhält­lich.

Berlin (dpa/tmn) - Handy-Alarm: Immer mehr Deut­sche haben nicht nur ein Mobil­tele­fon: Sta­tis­tisch gesehen besitzt mitt­ler­weile jeder Fünfte zwei Handys oder Mobil­funk­kar­ten.

Multimedia

48-Stunden-DVD: Einsatz im Verleih

München - Eine DVD mit Selbst­zer­störungs­mecha­nis­mus hat die Firma DVD-D Germany auf den deut­schen Markt gebracht. 48 Stunden nach der ersten Nutzung wird das Spei­cher­medium auto­matisch unbrauch­bar, wie das Unter­neh­men berich­tete.

DVD-D

Die neuen DVD-Ds löschen ihre Daten nach 48 Stunden. (Bild: einmal-dvd.com)

Die Einmal-DVDs werden derzeit in München und Umge­bung ver­kauft, im Erfolgs­fall soll das Ver­triebs­gebiet ver­größert werden. Momen­tan seien Kino­filme wie „Scary Movie” und „City of God” für jeweils vier Euro ver­füg­bar. In Frank­reich, Italien und Skan­dina­vien ist das Medium bereits seit einiger Zeit im Handel.

Die DVD-D koste den Kunden mit einem Preis von vier Euro ähnlich viel wie Leih-DVDs, erklärte Deutsch­land-Geschäfts­füh­rer Chris Naumann in einer Mit­tei­lung. Die Löschung der Daten erfolge durch einen „phy­sika­lischen Prozess”, der das Steue­rungs­menü unbrauch­bar mache. Das ver­wen­dete Mate­rial könne man recy­celn. Exper­ten nennen das Format DVD-D. Das D steht dabei für „Dis­posal” (Ent­sor­gung).

Vor einigen Jahren hatten die US-Unter­neh­men Flex­play und Spec­traDisc bereits Einweg-DVDs ent­wickelt, die sich jedoch nicht am Markt durch­set­zen konnten. Bei ihnen beruht der Selbst­zer­störungs­mecha­nis­mus auf einer che­mischen Reak­tion, die beim Öffnen der Ver­packung durch den Kontakt der Scheibe mit Sau­erstoff in Gang gesetzt wurde. Bei der DVD-D ist hin­gegen die Rota­tion im Abspiel­gerät der Aus­löser.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/04/18/service/multimedia/t/rzo418717.html
Freitag, 18. April 2008, 16:16 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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