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Montag, 20. Nov. 17

HTCLondon - Der tai­wane­sische Handy-Her­stel­ler HTC tritt mit einem neuen UMTS-Smart­phone dem iPhone von Apple ent­gegen. HTC-Chef Peter Chou prä­sen­tierte in London das neue „HTC Touch Diamond”.

Hamburg - Die teu­ers­ten Wech­sel­objek­tive für digi­tale Spie­gel­reflex­kame­ras sind nicht auto­matisch die besten - ein teures Modell vom Kame­raher­stel­ler selbst ist aber durch­aus sein Geld wert.

Frank­furt/Main - Rech­nun­gen für angeb­lich in Anspruch genom­mene Tele­fon­dienst­leis­tun­gen sollten nicht unge­prüft bezahlt werden. In jüngs­ter Zeit häuften sich Beschwer­den von Ver­brau­chern über dubiose...

Göt­tin­gen - Han­dynut­zer sollten ihr Mobil­tele­fon im Sommer vor äußeren Ein­flüs­sen schüt­zen. Die warme Som­mer­sonne gefährde die Funk­tion des Geräts, warnt das Ver­brau­cher­por­tal „tel­tarif.de” aus Göt­tin­gen.

Düs­sel­dorf - Zur Fußball-Euro­pameis­ter­schaft bringt Voda­fone zwei neue DVB-T-Handys auf den Markt. Die Mobil­tele­fone LG HB620T und GIGA-BYTE GSmart t600 sind von Anfang Mai an erhält­lich.

Berlin (dpa/tmn) - Handy-Alarm: Immer mehr Deut­sche haben nicht nur ein Mobil­tele­fon: Sta­tis­tisch gesehen besitzt mitt­ler­weile jeder Fünfte zwei Handys oder Mobil­funk­kar­ten.

Multimedia

Vertrag nach Werbeanruf - Kunde muss zustimmen

Hamburg/Stutt­gart - Wer­bean­rufe zu Ver­kaufs­zwe­cken sind Unter­neh­men auch unter den eigenen Kunden unter­sagt.

Ein soge­nann­ter Cold Call kann daher nur zu einem gül­tigen Vertrag führen, wenn der Ver­brau­cher das auch will und aus­drück­lich zustimmt.

Darauf weist die Verbraucherzentrale Hamburg hin. Wird ein Ver­trags­abschluss im Nach­hin­ein vom Unter­neh­men wahr­heits­wid­rig behaup­tet, ver­stoße das gegen das Wett­bewerbs­recht.

Ein neues Urteil des Land­gerichts Stutt­gart stärkt den Angaben zufolge diese Rechts­lage. Die Ent­schei­dung ver­bie­tet einem Tele­kom­muni­kati­ons­anbie­ter, Ver­brau­chern Ver­träge über Han­dyschutz­ver­siche­run­gen zuzu­sen­den, wenn diese nicht zuvor einem Abschluss über eine solche Police zuge­stimmt haben (Az.: 38 O 117/07). Der Anbie­ter hatte Kunden ohne deren vor­herige Zustim­mung ange­rufen und einen Zusatz­ver­trag ange­boten.

Der Kunde in dem Fall bat daraufhin um Infor­mati­ons­mate­rial, erhielt aber eine Bestäti­gung über einen Ver­trags­abschluss. Dagegen hatte die Ver­brau­cher­zen­trale geklagt. Nach Aussage der Ver­brau­cher­schüt­zer bedie­nen sich viele Tele­kom­muni­kati­ons­anbie­ter immer wieder „Wild­west-Metho­den”: „Es werden Gesetze miss­ach­tet und Kunden beschwin­delt.”

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/04/18/service/multimedia/t/rzo418719.html
Freitag, 18. April 2008, 16:16 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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