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Samstag, 25. Nov. 17

HTCLondon - Der tai­wane­sische Handy-Her­stel­ler HTC tritt mit einem neuen UMTS-Smart­phone dem iPhone von Apple ent­gegen. HTC-Chef Peter Chou prä­sen­tierte in London das neue „HTC Touch Diamond”.

Hamburg - Die teu­ers­ten Wech­sel­objek­tive für digi­tale Spie­gel­reflex­kame­ras sind nicht auto­matisch die besten - ein teures Modell vom Kame­raher­stel­ler selbst ist aber durch­aus sein Geld wert.

Frank­furt/Main - Rech­nun­gen für angeb­lich in Anspruch genom­mene Tele­fon­dienst­leis­tun­gen sollten nicht unge­prüft bezahlt werden. In jüngs­ter Zeit häuften sich Beschwer­den von Ver­brau­chern über dubiose...

Göt­tin­gen - Han­dynut­zer sollten ihr Mobil­tele­fon im Sommer vor äußeren Ein­flüs­sen schüt­zen. Die warme Som­mer­sonne gefährde die Funk­tion des Geräts, warnt das Ver­brau­cher­por­tal „tel­tarif.de” aus Göt­tin­gen.

Düs­sel­dorf - Zur Fußball-Euro­pameis­ter­schaft bringt Voda­fone zwei neue DVB-T-Handys auf den Markt. Die Mobil­tele­fone LG HB620T und GIGA-BYTE GSmart t600 sind von Anfang Mai an erhält­lich.

Berlin (dpa/tmn) - Handy-Alarm: Immer mehr Deut­sche haben nicht nur ein Mobil­tele­fon: Sta­tis­tisch gesehen besitzt mitt­ler­weile jeder Fünfte zwei Handys oder Mobil­funk­kar­ten.

Multimedia

Warnung vor dubiosen Telefonrechnungen

Frank­furt/Main - Rech­nun­gen für angeb­lich in Anspruch genom­mene Tele­fon­dienst­leis­tun­gen sollten nicht unge­prüft bezahlt werden.

In jüngs­ter Zeit häuften sich Beschwer­den von Ver­brau­chern über dubiose Tele­fon­rech­nun­gen, teilt die Ver­brau­cher­zen­trale Hessen in Frank­furt mit.

In aggressiv formulierten Rechnungs- und Mahn­schrei­ben behaup­teten zwie­lich­tige Firmen, Ver­brau­cher hätten durch Anwahl einer Fest­netz­num­mer eine Tele­fon­sex-Dienst­leis­tung ange­for­dert und ver­ein­barte Zah­lun­gen nicht geleis­tet.

Offenbar spe­kulie­ren die Firmen damit, dass die For­derun­gen aus Scham oder Angst vor wei­teren Kosten still­schwei­gend begli­chen werden - auch wenn sie nicht berech­tigt sind. Wer eine ent­spre­chende Rech­nung erhal­ten hat, sollte den Unter­neh­men schrift­lich mit­tei­len, dass kein Ver­trags­abschluss zustande gekom­men ist, emp­fiehlt die Ver­brau­cher­zen­trale. Da keine Dienst­leis­tun­gen in Anspruch genom­men wurden, erfolg­ten auch keine Zah­lun­gen.

Auch von Drohungen mit Zwangs­voll­stre­ckun­gen, Klagen, Straf­anzei­gen oder Schufa-Ein­trä­gen sollten sich Ver­brau­cher nicht ein­schüch­tern lassen. Den Ver­brau­cher­schüt­zern zufolge müssen in solchen Fällen die Firmen bewei­sen, dass die besag­ten Tele­fon­sex-Dienst­leis­tun­gen tatsäch­lich erbracht wurden.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/04/30/service/multimedia/t/rzo421814.html
Mittwoch, 30. April 2008, 11:16 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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