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Dienstag, 18. Juni 13

FeuchtfröhlichMünchen - Borus­sia Mön­chen­glad­bach ist wieder erst­klas­sig. Der fünf­malige deut­sche Meister machte den direk­ten Wie­der­auf­stieg in die Fußball-Bun­des­liga am dritt­letz­ten Spiel­tag der 2. Liga mit einem sou­ver­änen...

FC Bayern München - Arminia BielefeldMünchen - Im ersten Spiel nach dem 21. Titel­gewinn hat der FC Bayern München seinen Anhän­gern einen Sieg geschenkt und zugleich die Zit­ter­par­tie von Arminia Bie­lefeld im Abstiegs­kampf ver­schärft.

Hamburg - Werder Bremen hält im Kampf um die direkte Cham­pions-League-Qua­lifi­kation weiter die besten Karten in der Hand. Die Bremer fes­tig­ten durch einen wert­vol­len 1:0-Sieg im Nord­derby beim Ham­bur­ger SV und nunmehr...

Lever­kusen - Bayer 04 Lever­kusen droht nach dem bla­mablen 1:2 (0:1) gegen Hertha BSC erst­mals seit der Saison 2003/2004 im Kampf um einen UEFA-Cup-Platz zu schei­tern. Vor 22 500 Zuschau­ern in der aus­ver­kauf­ten...

Frank­furt/Main - Ein­tracht Frank­furt hat nach dem sechs­ten sieg­losen Spiel in Serie die letzte Chance auf das Errei­chen des UI-Cups ver­spielt, der VfL Wolfs­burg darf dagegen weiter auf einen Platz im inter­natio­nalen...

Hamburg - Der SV Werder Bremen hat seine fünfte Teil­nahme nach­ein­ander in der Cham­pions League mit einem 1:0 (0:0)-Sieg beim Ham­bur­ger SV fast schon gesi­chert.

Cottbus verpasst Befreiungsschlag in Karlsruhe

Karls­ruhe - Mini­mal­ziel erreicht, aber Befrei­ungs­schlag ver­passt: Der FC Energie Cottbus muss weiter um den Ver­bleib in der Fußball-Bun­des­liga bangen.

Karlsruher SC - Energie Cottbus

Karlsruher Franz (r) und der Cott­buser Sören­sen behaken sich mit allen Mitteln.

Die Lau­sit­zer kamen beim Karls­ruher SC trotz Führung nicht über ein 1:1 (0:0) hinaus.

Vor 28 000 Zuschauern im Wild­park-Stadion hatte Stiven Rivic die Gäste aus in der 60. Minute in Front gebracht. Fünf Minuten später glich Stefan Buck für den seit langem geret­teten Auf­stei­ger aus. „Wenn wir heute einen Dreier ein­gefah­ren hätten, hätten wir alle Chancen gehabt”, meinte Cottbus-Profi Timo Rost. Auch Team­kol­lege Ervin Skela trau­erte dem ver­pass­ten Sieg nach: „Wir hätten heute einen ganz, ganz großen Schritt machen können.” Nach der ersten Hälfte des 32. Spiel­tags trennen Energie, das noch nie in Karls­ruhe gewin­nen konnte, vier Punkte von einem Abstiegs­rang. Gewinnt Rivale MSV Duis­burg beim 1. FC Nürn­berg schmilzt er auf einen Zähler.

Zerfahren und immer wieder unter­bro­chen durch Foul­spiele und Freistöße begann die für Cottbus so wich­tige Partie. Trainer Bojan Pra¨nikar bot über­raschend Michal Papa­dopu­los anstelle von Branko Jelic in der Start­for­mation auf. In den ersten zwanzig Minuten gelang es den Gästen durch ihr enga­gier­tes Spiel, die Partie mehr als nur Beginn mit­zube­stim­men, Tor­chan­cen blieben aber Man­gel­ware.

Anders beim KSC: Die Mannschaft von Trainer Edmund Becker fand nach schlep­pen­dem Beginn eini­ger­maßen ihren Rhyth­mus. Alex­ander Iaschwili (22./31.) und Edmond Kap­plani (36.) ließen ihre Chancen aber unge­nutzt. Sich selbst, aber auch seine Vor­der­leute in Szene setzte immer wieder Spiel­macher Tamas Hajnal. Daneben zielte er aber bei einem 30-Meter-Schuss (19.). Das Aus­las­sen der Chancen drohte sich für die Karls­ruher, bei denen God­fried Aduobe sowie wei­ter­hin Joshua Kennedy fehlten, gegen Ende der ersten Hälfte zu rächen. Energie fehlte es aber weiter an der nötigen Durch­schlags­kraft. KSC- Keeper Markus Miller musste kein ein­ziges Mal im ersten Spiel­abschnitt gegen die auch im sechs­ten Anlauf in Karls­ruhe sieg­losen Cott­buser ein­grei­fen.

Durch griff Cottbus-Coach Pra¨nikar. Für Papa­dopu­los brachte er zur Pause Dimitar Ran­gelow. Und der Bulgare belebte die Cott­buser Offen­sive merk­lich. Sein Kopf­ball in der 47. Minute ging noch relativ deut­lich am KSC-Tor vorbei, acht Minuten später ver­fehlte er bei der bis dato besten Chance der Gäste nur um wenige Zen­time­ter sein Ziel. Gegen die in der zweiten Hälfte unkon­zen­triert wir­ken­den Haus­her­ren bestimmte Energie das Spiel. Und durfte nach einer Stunde jubeln, als Rivic mit einem Schuss aus 16 Metern seinen ersten Sai­son­tref­fer erzielte.

Allzu lange hielt die Freude aber nicht an. Hajnals Frei­stoß - nach Ansicht der Cott­buser eine Fehl­ent­schei­dung von Schieds­rich­ter Günter Perl aus München - lenkte Buck eben­falls zu seinem ersten Sai­son­tref­fer in den Cott­buser Kasten. Und nun drückte der KSC, der schon vor der Partie 29 seiner 36 Tore im zweiten Abschnitt erzielt hatte. Sebas­tian Freis traf in der 71. Minute nur den Pfosten. Weitere Chancen ließen die nun über­lege­nen Haus­her­ren eben­falls unge­nutzt.

Bitter indes für Cottbus: Sta­nis­law Angelow, Daniel Ziebig und Mario Cvi­tano­vic fehlen gelb­gesperrt am kom­men­den Samstag daheim gegen den Ham­bur­ger SV. „Es ist ganz schwer, wir müssen jetzt alle Kräfte bündeln”, meinte Manager Steffen Hei­drich, der selbst zwi­schen­zeit­lich wegen Meckerns auf die Tribüne ver­bannt worden war. Von Ulrike John, dpa

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/05/06/sport/fussball/t/rzo423425.html
Dienstag, 06. Mai 2008, 22:22 © RZ-Online (NewsDesk)
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