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Dienstag, 18. Juni 13

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„Club” kämpft sich wieder heran: 2:0-Sieg über MSV

Nürn­berg - Tot­gesagte leben länger: Mit einer sou­ver­änen Vor­stel­lung im Abstiegs-End­spiel gegen den MSV Duis­burg hat sich der 1. FC Nürn­berg wieder bis auf einen Punkt an das ret­tende Ufer her­angekämpft.

1. FC Nürnberg - MSV Duisburg

Der Nürn­ber­ger Javier Horacio Pinola (l) passt an Fer­nando Horacio Avalos vorbei.

Durch Tore von Angelos Cha­ris­teas (9.) und Javier Pinola (32.) gewann der „Club” vor 44 300 Zuschau­ern mit 2:0 (2:0) und ver­drängte die „Zebras” von Platz 16 der Bun­des­liga. Gelingt den nur noch einen Zähler hinter Arminia Bie­lefeld zurück­lie­gen­den Nürn­ber­gern auch noch ein Sieg bei Hertha BSC, könnte der auf einem Trans­parent geäußerte Wunsch der Anhän­ger („Erspart uns Fürth!”) doch noch in Erfül­lung gehen. Dagegen kann den MSV, der Meister Bayern München erwar­tet, bei drei Punkten Rück­stand auf Rang 15 wohl nur noch ein Wunder vor dem 6. Abstieg aus dem Fußball-Ober­haus retten.

„Wir sind wieder da und werden kämpfen bis zum Ende. Mit einer Leis­tung wie heute ist alles möglich”, sagte „Club”-Angrei­fer Jan Koller, der von den Fans nach dem Wirbel in Dort­mund wieder freund­lich begrüßt wurde und eine spie­lerisch wie kämp­ferisch tadel­lose Leis­tung bot. „Die drei Punkte sind sehr wichtig für unser Selbst­bewusst­sein”, ergänzte Tor­schütze Pinola. Dagegen war Tom Starke ange­fres­sen: „Ich bin stin­kesauer, was wir hier abge­lie­fert haben. Das war von der ersten Minute an absolut kata­stro­phal”, schimpfte der MSV-Keeper, der an beiden Gegen­toren schuld­los war.

Von Druck und Abstiegs­angst war bei den Franken nichts zu spüren. Der „Club” lie­ferte eine seiner besten Saison-Leis­tun­gen und feierte völlig ver­dient den ersten Heim­sieg gegen einen Kon­kur­ren­ten im Kampf um den Liga-Ver­bleib. Coach Thomas von Heesen setzte voll auf die Karte Offen­sive. Vor allem die Her­ein­nahme von Cha­ris­teas, der zuletzt nicht mehr in der Star­telf zum Zuge gekom­men war, zahlte sich aus. In der 9. Minute setzte der grie­chi­sche Euro­pameis­ter am rechten Flügel zu einem Solo an, schüt­telte drei MSV-Abwehr­spie­ler ab und traf zu seinem sechs­ten Sai­son­tor. Der frühe Treffer verlieh dem FCN Rücken­wind. Mit einer blitz­schnel­len Fuß­abwehr ver­hin­derte Starke im MSV-Tor ein wei­teres Nürn­ber­ger Tor durch Koller (17.).

Während das Mittelfeld der Gastgeber, in dem Marek Mintal neben Zvjez­dan Misi­movic spielte, für viel Druck sorgte, konnte der MSV seine zuletzt gezeigte Stärke auf fremden Plätzen nicht unter Beweis stellen. Nach einer Ball­staf­fette über Mintal und Koller landete der Ball in der 32. Minute bei Pinola, der mit einem stram­men 25 Meter- Schuss in den Tor­win­kel seinen ersten Bun­des­liga-Treffer seit Dezem­ber 2006 mar­kierte. Dagegen hatten die Duis­bur­ger bis auf einen Schuss­ver­such von Mihai Tara­rache in der Offen­sive nichts zu bieten.

Anders als im Spiel gegen Bie­lefeld, in dem eine 2:0-Führung ver­spielt wurde, behielt der „Club” auch in der zweiten Hälfte die Kon­trolle über das Spiel. Obwohl MSV-Trainer Rudi Bommer mit Klemen Lavric und Olivier Veig­neau zwei frische Kräfte ins Rennen schickte, ging von den Duis­bur­gern wenig Tor­gefahr aus. Ledig­lich bei einigen Distanz­schüs­sen musste Daniel Klewer auf der Hut sein. Auf der Gegen­seite ver­hin­derte Starke bei Cha­ris­teas' Kopf­ball das 3:0 (53.). Von Michael Fox, dpa

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/05/07/sport/fussball/t/rzo423770.html
Mittwoch, 07. Mai 2008, 22:07 © RZ-Online (NewsDesk)
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