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Freitag, 17. Nov. 17

Tor Olav Troim in HannoverHan­nover - Nach einer bri­san­ten TUI-Haupt­ver­samm­lung ist die Gruppe um den größten Aktionär John Fre­drik­sen am Mitt­wocha­bend mit ihrem Bemühen um Abwahl von Auf­sichts­rats­chef Jürgen Krumnow geschei­tert.

Hamburg - Die 30 Aktien des Dow Jones Indus­trial Index wiesen am 7.5.2008 um 22:30 Uhr MEZ fol­gende Schluss­kurse auf. (Stand und Verän­derung zur Schluss­notie­rung am vor­heri­gen Bör­sen­tag bei Aktien in US-Dollar...

NEW YORK - Der Euro­kurs hat am Mitt­woch im späten Handel um die Marke von 1,54 US-Dollar gepen­delt, die er bereits am frühen Nach­mit­tag nach unten durch­bro­chen hatte. Zuletzt bezahl­ten Anleger 1,5398 Dollar für einen...

Frank­furt/Main - An der Frank­fur­ter Wert­papier­börse wurden im Par­kett­han­del am 7.5.2008 um 20:05 Uhr fol­gende Schluss­kurse für die 30 Werte des Deut­schen Aktien­index DAX fest­gestellt.

Frank­furt/Main - Nach einer Reihe über­wie­gend positiv auf­genom­mener Quar­tals­bilan­zen hat der deut­sche Akti­enmarkt am Mitt­woch mit Gewin­nen geschlos­sen. Der Lei­tin­dex DAX ging 0,84 Prozent höher bei 7076,25 Punkten aus...

Frank­furt/Main - Nach einer Reihe über­wie­gend positiv auf­genom­mener Quar­tals­bilan­zen hat der deut­sche Akti­enmarkt am Mitt­woch mit Gewin­nen geschlos­sen. Der Lei­tin­dex DAX ging 0,84 Prozent höher bei 7076,25 Punkten aus...

Devisen: Euro büßt zwischenzeitliche Kursgewinne nach US-Daten wieder ein

FRANKFURT - Der Euro hat am Montag zwischenzeitliche Kursgewinne nach überraschend robusten US-Konjunkturdaten wieder eingebüßt. Nachdem die europäische Gemeinschaftswährung zeitweise auf knapp 1,55 Dollar gestiegen war, gab sie infolge einer unerwarteten Stimmungsaufhellung im US-Dienstleistungssektor wieder nach. Am späten Nachmittag kostete ein Euro noch 1,5455 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittag auf 1,5460 (Freitag: 1,5458) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete 0,6468 (0,6469) Euro.

"Die zuletzt wieder günstigeren Konjunkturdaten aus den USA lassen auf eine leichte Erholung der angeschlagenen US-Wirtschaft hoffen", sagte Devisenexperte Thomas Amend von HSBC Trinkaus. Spätestens in der zweiten Jahreshälfte sollte die amerikanische Konjunktur wieder etwas an Fahrt gewinnen. Hierzu sollten sowohl die kräftigen Zinssenkungen der US-Notenbank als auch das Konjunkturprogramm der US-Regierung beitragen. "Dies spricht dafür, dass der Dollar seinen jüngsten Erholungskurs auch in den kommenden Wochen fortsetzen kann."

War der Euro vor wenigen Wochen noch auf ein Rekordhoch von knapp über 1,60 Dollar gestiegen, hatte sich der Dollar zum Euro in den letzten Tagen wieder etwas fester gezeigt. "Neben dem Dollarkurs zeigen auch die zuletzt wieder freundlicheren Aktienmärkte, dass die Investoren etwas zuversichtlicher für die US-Konjunktur sind", ergänzte Amend. Gleichwohl seien weitere negative Meldungen, insbesondere aus dem Bankensektor, nicht auszuschließen.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,7852 (0,7790) britische Pfund , 162,73 (161,94) japanische Yen und auf 1,6305 (1,6238) Schweizer Franken fest. Die Rohstoffbörse in London blieb am Montag aufgrund eines Feiertags geschlossen. Am Freitag wurde die Feinunze Gold in London mit 853,50 (Donnerstag: 853,00) Dollar gefixt.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/05/05/wirtschaft/t/rzo423069.html
Montag, 05. Mai 2008, 17:06 © RZ-Online (NewsDesk)
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