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Sonntag, 19. Nov. 17

Tor Olav Troim in HannoverHan­nover - Nach einer bri­san­ten TUI-Haupt­ver­samm­lung ist die Gruppe um den größten Aktionär John Fre­drik­sen am Mitt­wocha­bend mit ihrem Bemühen um Abwahl von Auf­sichts­rats­chef Jürgen Krumnow geschei­tert.

Hamburg - Die 30 Aktien des Dow Jones Indus­trial Index wiesen am 7.5.2008 um 22:30 Uhr MEZ fol­gende Schluss­kurse auf. (Stand und Verän­derung zur Schluss­notie­rung am vor­heri­gen Bör­sen­tag bei Aktien in US-Dollar...

NEW YORK - Der Euro­kurs hat am Mitt­woch im späten Handel um die Marke von 1,54 US-Dollar gepen­delt, die er bereits am frühen Nach­mit­tag nach unten durch­bro­chen hatte. Zuletzt bezahl­ten Anleger 1,5398 Dollar für einen...

Frank­furt/Main - An der Frank­fur­ter Wert­papier­börse wurden im Par­kett­han­del am 7.5.2008 um 20:05 Uhr fol­gende Schluss­kurse für die 30 Werte des Deut­schen Aktien­index DAX fest­gestellt.

Frank­furt/Main - Nach einer Reihe über­wie­gend positiv auf­genom­mener Quar­tals­bilan­zen hat der deut­sche Akti­enmarkt am Mitt­woch mit Gewin­nen geschlos­sen. Der Lei­tin­dex DAX ging 0,84 Prozent höher bei 7076,25 Punkten aus...

Frank­furt/Main - Nach einer Reihe über­wie­gend positiv auf­genom­mener Quar­tals­bilan­zen hat der deut­sche Akti­enmarkt am Mitt­woch mit Gewin­nen geschlos­sen. Der Lei­tin­dex DAX ging 0,84 Prozent höher bei 7076,25 Punkten aus...

Ackermann sieht Anfang vom Ende der Finanzkrise

Frankfurt/Main - Fast ein Jahr nach Ausbruch der Finanzmarktkrise sieht Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann trotz anhaltender Unsicherheit Anzeichen für ein Ende der Turbulenzen.

Josef Ackermann

Deutsche-Bank-Chef Acker­mann sieht Anzei­chen für ein Ende der Finanz­krise.

„Wenn keine weiteren Schocks auftreten, glaube ich, dass wir das Schlimmste jetzt gemeinsam bewältigen können. Aber die Lage ist weiter fragil”, sagte Ackermann am Dienstabend bei einem Empfang der Amerikanischen Handelskammer in Deutschland (AmCham Germany) in Frankfurt. „Was wir jetzt brauchen ist eine Phase der Stabilisierung, der Ruhe. Dann bin ich überzeugt, dass wir eher am Beginn des Endes sind.” Ackermann betonte: „Wir müssen mehr Transparenz schaffen über Risikoverteilung. Bis heute weiß man nicht so recht, wo Risiken schlummern.”

Die Banken gäben sich gegenseitig aber noch weiterhin „etwas zögerlich Geld”, weil sie zunächst Milliardenbelastungen aus der Krise schultern müssen. Bislang seien im Bankensektor weltweit 160 Milliarden Euro Verluste infolge der Krise am Markt für zweitklassige US-Hypothekenkredite (subprime) gemeldet worden. „Die Hoffnung, dass sich die Lage nach Vorlage der Jahresabschlüsse 2007 stabilisiert, hat sich bislang nicht erfüllt”, räumte Ackermann ein.

Er wehrte sich gegen den wiederholt geäußerten Vorwurf, die Banken würden ihre Risiken nur scheibchenweise aufdecken („Salamitaktik”): Die geltenden Bilanzierungsregeln ließen den Instituten keine andere Chance. Nach der Krise sollte nach seiner Ansicht aber beispielsweise nachgedacht werden, „ob es richtig ist, dass man es alles im Handelsbuch hat”. Deutschlands größte Bank war infolge der Turbulenzen an den Finanzmärkten im ersten Quartal 2008 erstmals seit fünf Jahren in die Verlustzone gerutscht. „Das Investmentbanking wird weiter gepflegt und wird Marktanteile ausbauen”, betonte der Deutsche-Bank-Chef.

Im Privatkundengeschäft bekräftigte er das Interesse des DAX- Konzerns an Zukäufen. „Wir brauchen keinen Rettungssprung irgendwo hin. Aber wir haben gesagt, dass wir uns im Privatkundengeschäft verstärken wollen. Wir sind interessiert, wenn es strategisch Sinn macht, von der Struktur Sinn macht und für die Aktionäre Sinn macht.” Ackermann bekräftigte das Interesse an einer Übernahme der Postbank. Einen Kauf der Citibank sei dagegen derzeit kein Thema: Er könne sich nicht vorstellen, dass die US-Citigroup den stärksten Markt in Europa aufgibt, sagte Ackermann.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/05/07/wirtschaft/t/rzo423515.html
Mittwoch, 07. Mai 2008, 9:45 © RZ-Online (NewsDesk)
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