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Sonntag, 19. Nov. 17

Tor Olav Troim in HannoverHan­nover - Nach einer bri­san­ten TUI-Haupt­ver­samm­lung ist die Gruppe um den größten Aktionär John Fre­drik­sen am Mitt­wocha­bend mit ihrem Bemühen um Abwahl von Auf­sichts­rats­chef Jürgen Krumnow geschei­tert.

Hamburg - Die 30 Aktien des Dow Jones Indus­trial Index wiesen am 7.5.2008 um 22:30 Uhr MEZ fol­gende Schluss­kurse auf. (Stand und Verän­derung zur Schluss­notie­rung am vor­heri­gen Bör­sen­tag bei Aktien in US-Dollar...

NEW YORK - Der Euro­kurs hat am Mitt­woch im späten Handel um die Marke von 1,54 US-Dollar gepen­delt, die er bereits am frühen Nach­mit­tag nach unten durch­bro­chen hatte. Zuletzt bezahl­ten Anleger 1,5398 Dollar für einen...

Frank­furt/Main - An der Frank­fur­ter Wert­papier­börse wurden im Par­kett­han­del am 7.5.2008 um 20:05 Uhr fol­gende Schluss­kurse für die 30 Werte des Deut­schen Aktien­index DAX fest­gestellt.

Frank­furt/Main - Nach einer Reihe über­wie­gend positiv auf­genom­mener Quar­tals­bilan­zen hat der deut­sche Akti­enmarkt am Mitt­woch mit Gewin­nen geschlos­sen. Der Lei­tin­dex DAX ging 0,84 Prozent höher bei 7076,25 Punkten aus...

Frank­furt/Main - Nach einer Reihe über­wie­gend positiv auf­genom­mener Quar­tals­bilan­zen hat der deut­sche Akti­enmarkt am Mitt­woch mit Gewin­nen geschlos­sen. Der Lei­tin­dex DAX ging 0,84 Prozent höher bei 7076,25 Punkten aus...

EU: Die Slowakei ist reif für den Euro

Brüssel/Frankfurt/Bratislava - Als erstes Land des früheren Ostblocks steht die Slowakei vor der Einführung des Euro. EU-Kommission und Europäische Zentralbank (EZB) attestierten dem noch jungen EU-Mitgliedstaat, die Maastrichter Beitrittskriterien zu erfüllen.

Barroso und Fico

EU-Kom­mis­sions­chef Jose Manuel Barroso und der slo­waki­sche Premier Robert Fico bei einer Kon­ferenz im Dezem­ber 2007.

Die EZB äußerte jedoch wegen der erwarteten Inflationsentwicklung „beträchtliche Bedenken”. In Bratislava sprach Ministerpräsident Robert Fico am Mittwoch von einem „Vertrauensbeweis für die Slowakei und ihre wirtschaftliche Leistungsfähigkeit”.

Die EU-Staaten müssen der Beitritts-Empfehlung der EU-Kommission im Juni noch zustimmen. „Die Slowakei ... ist für die Einführung des Euro am 1. Januar 2009 bereit”, sagte EU-Währungskommissar Joaquín Almunia. Bratislava habe Staatsschulden, Defizit und Inflation im Griff. Almunia schloss das noch laufende Defizit-Strafverfahren wegen überhöhter Neuverschuldung 2006. Die Aufwertung der slowakischen Krone wirft für Brüssel keine Probleme auf. Die Slowakei wäre das 16. Land im Euro-Club mit dann gut 325 Millionen Menschen. Weitere Kandidaten sind in den kommenden Jahren zunächst nicht in Sicht.

Almunia mahnte, die Inflation müsse niedrig gehalten und der Sparkurs ehrgeiziger verfolgt werden. Deutlicher drückte sich die Frankfurter Zentralbank aus. „Es gibt Aufwärtsrisiken bei der Inflationsentwicklung.” In den vergangenen Jahren sei die Teuerung durch die Aufwertung der Krone gedämpft worden - dieser Effekt werde beim Euro-Eintritt wegfallen. In einigen Wirtschaftsbereichen drohten beschleunigte Lohnsteigerungen. Der jüngste Anstieg der Energiepreise sei noch nicht voll auf die Verbraucherpreise umgewälzt worden.

In Bratislava wurde die Beitrittsempfehlung mit Genugtuung, aber ohne Euphorie aufgenommen. „Wie Sie sehen, haben wir heute keinen Champagner zum Feiern vorbereitet, sondern wollen uns auf die Arbeit konzentrieren, die auf uns zukommt”, sagte Regierungschef Fico. Notenbankchef Ivan Sramko fügte hinzu: „Der Euro wird uns zusätzliche Stabilität bringen.” Finanzminister Jan Pociatek sagte, es sei keine einfache Aufgabe gewesen, die EU-Institutionen von der Euro-Reife zu überzeugen. Es müssten nun die Ängste in der Bevölkerung zerstreut werden. Die Slowakische Krone kletterte seit Dienstag gegenüber dem Euro von einem historischen Höchststand zum anderen.

Kommission und EZB berichteten, die Inflationsrate der Slowakei liege mit 2,2 Prozent deutlich unter dem Referenzwert von 3,2 Prozent, der sich aus dem Durchschnitt der drei EU-Besten plus 1,5 Prozentpunkten ergibt. Das Defizit sank 2007 auf 2,2 Prozent vom Bruttoinlandsprodukt, also deutlich unter den Maastrichter Grenzwert von 3 Prozent.

Die Slowakei wäre das vierte Euro-Land aus den neuen EU-Staaten, die zum 1. Mai 2004 in die Union aufgenommen wurden. Slowenien - das früher zu Jugoslawien gehörte - sowie Malta und Zypern haben bereits ihre nationalen Währungen gegen den Euro getauscht. Die übrigen Beitritts-Länder vom Baltikum bis ans Schwarze Meer sind nach Einschätzung der Kommission nicht reif für die Gemeinschaftswährung. Kein Land erfülle alle Maastricht-Kriterien.

Die Kommission stellte auch die Defizit-Verfahren gegen Italien, Portugal und das nicht zur Eurozone gehörende Tschechien ein. Damit gibt es in der Eurozone zum ersten Mal seit sechs Jahren keine Defizitsünder mehr. Die Zustimmung der EU-Finanzminister zur Beendigung der Verfahren gilt als Formsache.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/05/07/wirtschaft/t/rzo423666.html
Mittwoch, 07. Mai 2008, 16:33 © RZ-Online (NewsDesk)
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