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Donnerstag, 23. Nov. 17

Tor Olav Troim in HannoverHan­nover - Nach einer bri­san­ten TUI-Haupt­ver­samm­lung ist die Gruppe um den größten Aktionär John Fre­drik­sen am Mitt­wocha­bend mit ihrem Bemühen um Abwahl von Auf­sichts­rats­chef Jürgen Krumnow geschei­tert.

Hamburg - Die 30 Aktien des Dow Jones Indus­trial Index wiesen am 7.5.2008 um 22:30 Uhr MEZ fol­gende Schluss­kurse auf. (Stand und Verän­derung zur Schluss­notie­rung am vor­heri­gen Bör­sen­tag bei Aktien in US-Dollar...

NEW YORK - Der Euro­kurs hat am Mitt­woch im späten Handel um die Marke von 1,54 US-Dollar gepen­delt, die er bereits am frühen Nach­mit­tag nach unten durch­bro­chen hatte. Zuletzt bezahl­ten Anleger 1,5398 Dollar für einen...

Frank­furt/Main - An der Frank­fur­ter Wert­papier­börse wurden im Par­kett­han­del am 7.5.2008 um 20:05 Uhr fol­gende Schluss­kurse für die 30 Werte des Deut­schen Aktien­index DAX fest­gestellt.

Frank­furt/Main - Nach einer Reihe über­wie­gend positiv auf­genom­mener Quar­tals­bilan­zen hat der deut­sche Akti­enmarkt am Mitt­woch mit Gewin­nen geschlos­sen. Der Lei­tin­dex DAX ging 0,84 Prozent höher bei 7076,25 Punkten aus...

Frank­furt/Main - Nach einer Reihe über­wie­gend positiv auf­genom­mener Quar­tals­bilan­zen hat der deut­sche Akti­enmarkt am Mitt­woch mit Gewin­nen geschlos­sen. Der Lei­tin­dex DAX ging 0,84 Prozent höher bei 7076,25 Punkten aus...

BMW verbucht Absatzplus - Audi blickt nach Osten

München - Der Autobauer BMW hat im April ein deutliches Absatzplus verzeichnet. Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat sei der Absatz der drei Konzernmarken BMW, Mini und Rolls-Royce um 12,5 Prozent auf 133 205 Wagen gestiegen, teilte das Unternehmen am Mittwoch in München mit.

BMW-Logo

BMW schnei­det mit seiner Bilanz besser ab als sein Kon­kur­rent Audi.

Bei BMW wurden in den ersten vier Monaten gut 485 000 Fahrzeuge verkauft. Dies entsprach einem Zuwachs von 7,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Damit schnitten die Münchner zwar deutlich besser ab als der Konkurrent Audi, der im April auch wegen des Modellwechsels beim A4 nur auf ein Wachstum von 2,9 Prozent gekommen war. Audi forciert den Ausbau seines Händlernetzes in Asien. Konkurrent Daimler aus Stuttgart schaffte in seiner Pkw-Sparte Mercedes-Benz Cars im April aber ein Plus von 22 Prozent.

Der Absatz der Marke BMW kletterte im April um 11,6 Prozent auf 111 654 Autos, in den ersten vier Monaten lag der Zuwachs bei 5,0 Prozent. Gut verkauften sich BMW zufolge vor allem die 1er Reihe, die 5er Reihe sowie der Geländewagen X5. Ungebrochener Beliebtheit bei den Kunden erfreute sich der Kleinwagen Mini. Hier verbesserte sich der Absatz im abgelaufenen Monat um 17,5 Prozent auf 21 463 Einheiten. Zwischen Januar und April kletterte der Absatz um gut 22 Prozent auf mehr als 65 000 Fahrzeuge.

Größter Absatzmarkt war Europa mit fast 80 000 verkauften Autos. Dies entsprach einem Zuwachs von gut 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. In Deutschland sprang die Nachfrage nach dem schwachen Vorjahr deutlich an. Hier kletterte der Absatz im April um gut ein Viertel auf rund 30 000 Autos. Auch auf dem schwierigen US-Markt zog der Absatz um knapp 10 Prozent auf gut 31 000 Fahrzeuge an.

Vorstandschef Norbert Reithofer hatte bereits Ende April ein Wachstum im höheren einstelligen Prozentbereich in Aussicht gestellt. Für das Gesamtjahr haben sich die Münchner nach gut 1,5 Millionen verkauften Autos im vergangenen Jahr eine weitere Steigerung vorgenommen. Dieses Ziel bekräftigte BMW am Mittwoch nochmals. Bis 2012 will BMW die Absatzmarke von 1,8 Millionen Fahrzeugen knacken.

Audi forciert angesichts der schwächelnden Märkte in Europa und den USA den Ausbau seines Händlernetzes in Asien. Vorstandschef Rupert Stadler kündigte am Mittwoch auf der Hauptversammlung des Unternehmens in Ingolstadt an, die Zahl der Niederlassungen in China und Indien in den kommenden Jahren deutlich zu erhöhen. Auf dem umkämpften US-Markt denken Audi und die Mutter Volkswagen weiter über den Bau eines eigenen Werkes nach. Unterdessen festigte auch VW-Großaktionär Porsche seinen Einfluss im Audi-Aufsichtsrat.

Allein auf dem für Audi wichtigen Markt China soll die Zahl der Händler von 132 in diesem Jahr auf mehr als 220 bis 2012 steigen, sagte Stadler. Audi will in diesem Jahr in China mindestens 110 000 Fahrzeuge verkaufen. Dies wären 10 Prozent mehr als vor einem Jahr. In Indien soll die Zahl der Niederlassungen noch in diesem Jahr von zuletzt 7 auf bis zu 12 erhöht werden. Audi hatte Anfang des Jahres seine erstes eigenes Werk in Indien in Betrieb genommen. Bis 2015 plant das Unternehmen Investitionen von mehr als 30 Millionen Euro in die indische Fertigung.

Mit Blick auf die USA bekräftigte Stadler, der Bau eines Werkes vor Ort werde zusammen mit der Mutter Volkswagen weiter geprüft. Wegen des anhaltend schwachen US-Dollar erscheine ein eigenes Werk aber sinnvoll. „Bei dem derzeitigen Dollar-Stand könnten wir durch ein eigenes Werk vor Ort stark profitieren.” Überstürzt werde die Entscheidung aber nicht. Viele europäische Hersteller leiden derzeit unter dem schwachen Dollar, da viele Modelle oder zumindest Bauteile teuer aus dem Euro-Raum importiert werden müssen. Hinzu kommt ein harter Preiskampf.

Mit dem Abschneiden auf dem US-Markt gab sich Stadler unzufrieden. „Bislang konnten wir unseren weltweiten Wachstumskurs noch nicht in dem von uns gewünschten Maße im US-Markt umsetzen.” In den Vereinigten Staaten war der Absatz im April um 4,6 Prozent auf 7700 Autos gesunken. In den ersten vier Monaten lag das Minus bei 2,9 Prozent.

Auf der Hauptversammlung festigte der Sportwagenbauer Porsche auch wie erwartet seine Macht im Aufsichtsrat. Mit der Mehrheit der VW-Stimmen wurden Porsche-Miteigentümer und VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piech, Porsche-Vorstandschef Wendelin Wiedeking und Porsche-Finanzvorstand Holger Härter in das Aufsichtsgremium gewählt. Volkswagen hält 99,14 Prozent an Audi. Porsche wiederum kontrolliert knapp 31 Prozent der VW-Anteile.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/05/07/wirtschaft/t/rzo423697.html
Mittwoch, 07. Mai 2008, 16:11 © RZ-Online (NewsDesk)
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