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Sonntag, 8. Dez. 19

TrinkwasserEssen - Trink­was­ser im Ruhr­gebiet enthält nach einem Test der „Lokal­zeit Ruhr” im WDR Fern­sehen Rückstände von Medi­kamen­ten. Unter­sucht worden seien je ein Haus­halt in Essen und Bochum...

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Medikamenten-Rückstände im Trinkwasser aus der Ruhr

Essen - Trink­was­ser im Ruhr­gebiet enthält nach einem Test der „Lokal­zeit Ruhr” im WDR Fern­sehen Rückstände von Medi­kamen­ten.

Trinkwasser

In Trink­was­ser-Proben aus der Ruhr wurden Reste von Medi­kamen­ten gefun­den. (Bild: dpa)

Untersucht worden seien je ein Haus­halt in Essen und Bochum, die ihr Trink­was­ser aus der Ruhr bezie­hen, teilte der Sender mit.

Das Hygieneinstitut der medizinischen Fakul­tät der Ruhr-Uni­ver­sität Bochum habe im Auftrag des WDR die Proben aus den Was­ser­häh­nen ent­nom­men. In Essen fanden sich Reste von vier, in Bochum von zwei Rönt­gen­kon­trast­mit­teln. Außer­dem hätten die Wis­sen­schaft­ler in Bochum Rückstände eine Epi­lep­sie­medi­kaments ent­deckt. Zwar sei die Gesund­heit der Bevöl­kerung wegen der gerin­gen Mengen nicht gefähr­det. Die Stoffe gehör­ten aber alle­samt nicht ins Trink­was­ser, urteilte Insti­tuts­lei­ter Michael Wilhelm.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/05/26/service/gesundheit/t/rzo429216.html
Montag, 26. Mai 2008, 16:22 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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