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Dienstag, 18. Juni 13

Menschen im GegenlichtFrank­furt/Bochum - Der Sommer ist da, wenn auch nicht überall in Deutsch­land mit den glei­chen Aus­wir­kun­gen: Nach den Vor­her­sagen vom Mitt­woch bleibt es im Süden beim feucht­war­men Treib­haus­klima...

Wetterkarte

Hochdruckblock im Norden und Dampfluft im Süden

Frank­furt/Bochum - Der Sommer ist da, wenn auch nicht überall in Deutsch­land mit den glei­chen Aus­wir­kun­gen: Nach den Vor­her­sagen vom Mitt­woch bleibt es im Süden beim feucht­war­men Treib­haus­klima, während im Norden ein Hoch­druck­block namens „Otto” über Nord- und Ostsee jedes Tief abwehrt.

Menschen im Gegenlicht

Sommerlich warm: Aber Gewit­ter können den Son­nen­schein trüben.

Bislang lag die Grenze zwi­schen den Luft­mas­sen ziem­lich exakt in der Mitte Deutsch­lands, wird sich aber laut Ansgar Engel vom Deut­schen Wet­ter­dienst weiter nord­ost­wärts ver­schie­ben. Hit­zeop­fer sollten sich an die Ostsee flüch­ten, wo wei­ter­hin mit kühler, tro­ckener Luft zu rechnen ist.

Den Grund für die derzeitige Wetterlage erklären die Meteo­rolo­gen so: An der Vor­der­seite von Tief­druck­sys­temen über dem Atlan­tik und der Ibe­rischen Halb­insel gelan­gen mit einer Süd­strö­mung sub­tro­pische Luft­mas­sen von Nor­dafrika nach Mit­tel­europa. „Mit der Süd­strö­mung wird derzeit auf­gewir­bel­ter Saha­rastaub nach Europa trans­por­tiert”, sagt Meteo­rologe Stefan Eisen­bach vom Wet­ter­dienst meteo­media.

Der Don­ners­tag bringt vor allem im Osten und Süden Deutsch­lands viel­fach son­niges Wetter, ein paar hohe Wol­ken­fel­der stören kaum. Etwas unbestän­diger ist es hin­gegen im Nord­wes­ten sowie am Rhein. Hier zeigt sich bei auf­gelo­cker­ter bis wech­seln­der Bewöl­kung zwar auch immer wieder die Sonne, im Tages­ver­lauf türmen sich jedoch mäch­tige Quell­wol­ken auf. Beson­ders in Nord­rhein-West­falen, Hessen, Rhein­land-Pfalz und im Saar­land muss man mit teils kräf­tigen Schau­ern und Gewit­tern rechnen, die aber wenig Abküh­lung bringen. Auch Rich­tung Schwarz­wald können sich nach­mit­tags Wär­mege­wit­ter bilden. Es kommt fri­scher, in Böen teils kräf­tiger Wind aus Ost bis Nordost auf. Die Tages­höchst­werte errei­chen 25 bis 31 Grad, mit 19 bis 24 Grad bleibt es an der See kühler.

Am Freitag sind vor allem für Nordrhein-Westfalen und Baden- Würt­tem­berg Schauer und teils kräf­tige Gewit­ter vor­her­gesagt, zwi­schen­durch zeigt sich aber auch immer wieder die Sonne. In den anderen Lan­des­tei­len weht bei meist strah­len­dem Son­nen­schein fri­scher Wind aus öst­lichen Rich­tun­gen. Mit 27 bis 33 Grad wird es hoch­som­mer­lich warm, etwas kühler mit 20 bis 26 Grad bleibt es nur im Nord­deut­schen Flach­land.

Am Samstag gibt es in weiten Teilen Deutsch­lands Schauer. Am ehesten trocken und weit­gehend sonnig bleibt es von Bran­den­burg bis nach Schles­wig-Hol­stein. Die Höchst­werte liegen meist zwi­schen 27 und 33 Grad, etwas kühler bleibt es nur im äußers­ten Westen und im Nord­osten.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/05/28/news/wetter/t/rzo426135.html
Mittwoch, 28. Mai 2008, 13:32 © RZ-Online (NewsDesk)
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