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Dienstag, 10. Dez. 19
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Frank­furt/Main - Auch nach erheb­lichen psy­chi­schen Beein­träch­tigun­gen am Arbeits­platz besteht noch kein grundsätz­licher Anspruch auf Schmer­zens­geld oder Scha­denser­satz gegen den Arbeit­geber.

Erfurt - Auf­hebungs­ver­träge sind nach einer Ent­schei­dung des Bun­des­arbeits­gerichts (BAG) unwirk­sam, wenn Arbeit­neh­mer in einer Toch­ter­gesell­schaft des Unter­neh­mens mit glei­chen Auf­gaben wei­ter­beschäf­tigt werden.

Frei­burg/Erfurt - Bei befris­teten Arbeits­ver­trä­gen müssen Ange­stellte auch darauf achten, ob ein­zelne Klau­seln fett gedruckt sind. Darauf weist das „per­sonal­maga­zin” hin und beruft sich auf ein Urteil des...

Erfurt - Nehmen Ange­stellte zwei Eltern­zei­ten in Folge, ver­fal­len dadurch nicht die Urlaubs­ansprüche aus der vor­ange­gan­genen Zeit. Das geht aus einem Urteil des Bun­des­arbeits­gerichts in Erfurt vom Diens­tag (20. Mai)...

Bonn/Erfurt - Viele Klau­seln in häufig ver­wen­deten Stan­dard-Arbeits­ver­trä­gen sind unwirk­sam. Darauf weist der Verlag für die Deut­sche Wirt­schaft in Bonn hin.

Mainz/Berlin - Wegen Dis­kri­minie­rung kann nur ein abge­lehn­ter Bewer­ber klagen, der objek­tiv für die Stelle in Frage kommt. Er muss außer­dem nach­wei­sen, dass seine Bewer­bung ernst­haft war...

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Bei Überstunden: Teilzeit wird nicht zu Vollzeit

Mainz - Eine Teil­zeit­beschäf­tigung wird nicht zu einer Voll­zeit­stelle, nur weil der Arbeit­neh­mer wie­der­holt Über­stun­den leisten musste. Das ent­schied das Lan­des­arbeits­gericht (LAG) Rhein­land-Pfalz in Mainz.

In diesem Fall könne nicht ohne wei­teres unter­stellt werden, der Arbeits­ver­trag sei ein­ver­nehm­lich abge­ändert und statt der Teil­zeit- eine Voll­zeit­beschäf­tigung ver­ein­bart worden (Urteil vom 14.11.2007 - 7 Sa 523/07).

Das Gericht wies mit seinem Urteil die Klage einer Arbeit­neh­merin ab. Die Frau wollte geltend machen, dass sie sich in einem Voll­zeit­arbeits­ver­hält­nis befinde. Sie hatte argu­men­tiert, der Arbeit­geber habe für sie in den ver­gan­genen Jahren wie­der­holt Über­stun­den ange­ord­net. Das zeige, dass sie tatsäch­lich als voll­beschäf­tigt anzu­sehen sei und sich die ver­trag­lich ver­ein­barte Teil­zeit­beschäf­tigung durch die Praxis über­holt habe.

Das LAG sah dies anders. Die Richter argu­men­tier­ten, für die Umwand­lung einer Teil­zeit­beschäf­tigung in eine Voll­beschäf­tigung sei das Ein­ver­ständ­nis beider Ver­trags­part­ner nötig. Daran fehle es hier.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/05/08/service/berufbildung/recht/t/rzo423958.html
Donnerstag, 08. Mai 2008, 13:16 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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