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Montag, 9. Dez. 19
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Frank­furt/Main - Auch nach erheb­lichen psy­chi­schen Beein­träch­tigun­gen am Arbeits­platz besteht noch kein grundsätz­licher Anspruch auf Schmer­zens­geld oder Scha­denser­satz gegen den Arbeit­geber.

Erfurt - Auf­hebungs­ver­träge sind nach einer Ent­schei­dung des Bun­des­arbeits­gerichts (BAG) unwirk­sam, wenn Arbeit­neh­mer in einer Toch­ter­gesell­schaft des Unter­neh­mens mit glei­chen Auf­gaben wei­ter­beschäf­tigt werden.

Frei­burg/Erfurt - Bei befris­teten Arbeits­ver­trä­gen müssen Ange­stellte auch darauf achten, ob ein­zelne Klau­seln fett gedruckt sind. Darauf weist das „per­sonal­maga­zin” hin und beruft sich auf ein Urteil des...

Erfurt - Nehmen Ange­stellte zwei Eltern­zei­ten in Folge, ver­fal­len dadurch nicht die Urlaubs­ansprüche aus der vor­ange­gan­genen Zeit. Das geht aus einem Urteil des Bun­des­arbeits­gerichts in Erfurt vom Diens­tag (20. Mai)...

Bonn/Erfurt - Viele Klau­seln in häufig ver­wen­deten Stan­dard-Arbeits­ver­trä­gen sind unwirk­sam. Darauf weist der Verlag für die Deut­sche Wirt­schaft in Bonn hin.

Mainz/Berlin - Wegen Dis­kri­minie­rung kann nur ein abge­lehn­ter Bewer­ber klagen, der objek­tiv für die Stelle in Frage kommt. Er muss außer­dem nach­wei­sen, dass seine Bewer­bung ernst­haft war...

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Job fällt weg: Firma muss Mitarbeiter umschulen

Frank­furt/Main - Unter­neh­men sind grundsätz­lich ver­pflich­tet, Mit­arbei­tern vor einer mög­lichen betriebs­beding­ten Kün­digung einen anderen Arbeits­platz anzu­bie­ten und not­falls auch eine Umschu­lungs­maß­nahme zu über­neh­men.

Das geht aus einem Urteil des Arbeits­gerichts Frank­furt hervor. Die Richter gaben damit der Klage eines Bank­kauf­man­nes statt und erklär­ten die Kün­digung des Arbeit­neh­mers für unwirk­sam (Az.: 17 Ca 1920/07).

Die Bank hatte die Kündigung des im Wert­papier­geschäft tätigen Mit­arbei­ters mit der Ver­lage­rung der Abtei­lung aus Frank­furt begrün­det. Gleich­zei­tig lehnte sie es ab, den Ange­stell­ten auf einer anderen freien Stelle zu beschäf­tigen. Dafür seien die Qua­lifi­katio­nen des Mit­arbei­ters unzu­rei­chend, war der Stand­punkt der Bank. Laut Urteil reicht eine solche pau­schale Begrün­dung nicht aus, um die Kün­digung des seit 14 Jahren in der Wert­papier­bran­che tätig gewe­senen Mit­arbei­ters zu recht­fer­tigen. Außer­dem sei es für die Bank auch zumut­bar, den Mit­arbei­ter für die neue Posi­tion umzu­schu­len oder ihm zumin­dest eine längere Ein­arbei­tungs­frist zu gewähren, heißt es in der Ent­schei­dung.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/05/15/service/berufbildung/recht/t/rzo425711.html
Donnerstag, 15. Mai 2008, 15:13 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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