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Dienstag, 10. Dez. 19
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Frank­furt/Main - Auch nach erheb­lichen psy­chi­schen Beein­träch­tigun­gen am Arbeits­platz besteht noch kein grundsätz­licher Anspruch auf Schmer­zens­geld oder Scha­denser­satz gegen den Arbeit­geber.

Erfurt - Auf­hebungs­ver­träge sind nach einer Ent­schei­dung des Bun­des­arbeits­gerichts (BAG) unwirk­sam, wenn Arbeit­neh­mer in einer Toch­ter­gesell­schaft des Unter­neh­mens mit glei­chen Auf­gaben wei­ter­beschäf­tigt werden.

Frei­burg/Erfurt - Bei befris­teten Arbeits­ver­trä­gen müssen Ange­stellte auch darauf achten, ob ein­zelne Klau­seln fett gedruckt sind. Darauf weist das „per­sonal­maga­zin” hin und beruft sich auf ein Urteil des...

Erfurt - Nehmen Ange­stellte zwei Eltern­zei­ten in Folge, ver­fal­len dadurch nicht die Urlaubs­ansprüche aus der vor­ange­gan­genen Zeit. Das geht aus einem Urteil des Bun­des­arbeits­gerichts in Erfurt vom Diens­tag (20. Mai)...

Bonn/Erfurt - Viele Klau­seln in häufig ver­wen­deten Stan­dard-Arbeits­ver­trä­gen sind unwirk­sam. Darauf weist der Verlag für die Deut­sche Wirt­schaft in Bonn hin.

Mainz/Berlin - Wegen Dis­kri­minie­rung kann nur ein abge­lehn­ter Bewer­ber klagen, der objek­tiv für die Stelle in Frage kommt. Er muss außer­dem nach­wei­sen, dass seine Bewer­bung ernst­haft war...

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Befristeter Arbeitsvertrag: Auch Fettdruck beachten

Frei­burg/Erfurt - Bei befris­teten Arbeits­ver­trä­gen müssen Ange­stellte auch darauf achten, ob ein­zelne Klau­seln fett gedruckt sind.

Darauf weist das „per­sonal­maga­zin” hin und beruft sich auf ein Urteil des Bun­des­arbeits­gerichts in Erfurt (Az.: 7 AZR 132/07).

Demnach sind bei mehreren Befris­tungs­klau­seln im Vertrag die Angaben in Nor­mal­schrift unwirk­sam, wenn andere druck­tech­nisch her­vor­geho­ben sind. In dem Fall hatte eine Frau einen Arbeits­ver­trag unter­schrie­ben, der eine fett gedruckte Klausel über eine ein­jäh­rige Befris­tung ent­hielt. Im Fol­getext war ohne Her­vor­hebung fest­gelegt, dass der Vertrag nach Ablauf einer sechs­mona­tigen Pro­bezeit ende.

Gegen diese Rege­lung klagte die Frau, als ihr Chef sie nach der Pro­bezeit ent­las­sen wollte. Die Richter gaben ihr Recht, weil die zweite Befris­tung als „über­raschende Klausel” ungül­tig sei. Enthält ein Vertrag eine optisch her­vor­geho­bene Frist, müssten Ange­stellte eine anders­lau­tende Rege­lung im Fol­getext nicht beach­ten, wenn sie weniger deut­lich gekenn­zeich­net ist.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/05/21/service/berufbildung/recht/t/rzo427240.html
Mittwoch, 21. Mai 2008, 15:16 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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