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Montag, 18. Dez. 17
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Arbeitnehmer wieder häufiger krank - Mehr Stress

Berlin - Die Zeit sin­ken­der Kran­kenstände ist vorerst vorbei: Im ersten Quartal 2008 blieben 4,34 Prozent der pflicht­ver­sicher­ten Beschäf­tig­ten krank­heits­bedingt der Arbeit fern, im Ver­gleichs­zeit­raum des Vor­jah­res waren es 4,30 Prozent und 2006 nur 3,94 Prozent.

Krankschreibung

Die Zahl der Krank­schrei­bun­gen steigt wieder. Vor allem psy­chi­sche Pro­bleme sind auf dem Vor­marsch. (Bild: dpa)

Knapp die Hälfte aller Beschäf­tig­ten (45 Prozent) war 2007 nicht krank­geschrie­ben, teilte der zustän­dige Bun­des­ver­band der Betriebs­kran­ken­kas­sen in Berlin mit.

Im Jahr 2007 fehlten die Arbeitnehmer krank­heits­bedingt im Durch­schnitt an 12,8 Tagen. 2006 war mit 12,4 Tagen der nied­rigste Stand seit 30 Jahren gemel­det worden. Im gesam­ten Jahr 2007 betrug der Kran­ken­stand 3,5 Prozent. Er lag damit bereits minimal über dem Vor­jah­res­wert von 3,4 Prozent. Schon damals zeigt sich ein Abfla­chen des lang­jäh­rigen, rück­läu­figen Trends (2005: 12,6 Tage; 2004: 13 Tage; 2003: 13,5 Tage).

Die meisten Kran­ken­tage gingen wieder auf das Konto von Muskel-, Skelett- und Atem­wegs­erkran­kun­gen. Einen Rekord­stand gab es bei meist stress­beding­ten psy­chi­schen Erkran­kun­gen: Sie hatten knapp zehn Prozent Anteil an allen Aus­fall­tagen - nach ledig­lich zwei Prozent im Jahr 1976. Durch Stress beson­ders belas­tet sind der Sta­tis­tik zufolge vor allem Tele­fonis­ten, Kran­ken­pfle­ger und Sozi­alar­bei­ter. Sie fehlten wegen psy­chi­scher Störun­gen doppelt so häufig wie der Durch­schnitt der Beschäf­tig­ten.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/05/22/service/berufbildung/t/rzo427483.html
Donnerstag, 22. Mai 2008, 12:16 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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