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Pausen-Bier: Busfahrer nicht fristlos kündbar

Mainz - Alkohol am Arbeits­platz ist auch bei Bus­fah­rern nicht zwangs­läu­fig ein Grund für eine frist­lose Kün­digung.

Das ent­schied das Lan­des­arbeits­gericht (LAG) Rhein­land-Pfalz in Mainz in einem am Freitag ver­öffent­lich­ten Urteil.

Vielmehr müsse auch hier in jedem Ein­zel­fall geprüft werden, ob der Betrof­fene nicht zunächst zur Warnung hätte abge­mahnt werden müssen (Urteil vom 8. 2. 2008 - 9 Sa 759/07).

Das Gericht gab mit seinem Urteil der Kün­digungs­schutz­klage eines Bus­fah­rers statt. Der Kläger hatte in einer Arbeit­spause eine kleine Flasche Bier getrun­ken. Etwa zwei Stunden später holte er Schüler mit einem Bus ab. Als der Arbeit­geber von dem Alko­hol­kon­sum erfuhr, kün­digte er dem Kläger frist­los.

Das LAG befand nun, der Arbeitgeber habe vor­schnell gehan­delt. Zwar bestehe für einen Bus­fah­rer ein abso­lutes Alko­hol­ver­bot. Der Arbeit­geber habe aber nicht berück­sich­tigt, dass der Kläger nur geringe Mengen Alkohol getrun­ken habe und die nächste Fahrt erst zwei Stunden später erfolgt sei. Zu diesem Zeit­punkt dürfte - wenn über­haupt - nur noch eine geringe Blutal­kohol­kon­zen­tra­tion bestan­den haben.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/05/23/service/berufbildung/t/rzo427784.html
Freitag, 23. Mai 2008, 12:16 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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