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Donnerstag, 19. Okt. 17
RZ-Akademie

Frank­furt/Main - Wer seinen Kol­legin­nen schlüpf­rige Kom­pli­mente macht, ris­kiert seinen Arbeits­platz. Dies ergab sich aus einem Prozess vor dem Arbeits­gericht Frank­furt...

Würz­burg/Wies­baden - Gasthö­rer müssen keine Stu­dien­gebühren zahlen. „Ihr Studium ist von den all­gemei­nen Stu­dien­gebühren abge­kop­pelt”, sagte Bernd Schmitt vom Aka­demi­schen Verein der Senio­ren in Deutsch­land (AVDS) in...

Nürn­berg - Die Bedeu­tung von Stel­len­anzei­gen hat wieder zuge­nom­men. Bei rund jeder vierten Neu­ein­stel­lung finden die Arbeit­geber einen pas­sen­den Bewer­ber durch solche Inse­rate in der Zeitung.

Berlin - Gut orga­nisierte Anbie­ter von Sprach­kur­sen bieten vor Beginn einen Ein­stu­fungs­test an. Im Ide­alfall werden dabei schrift­liche und münd­liche Kennt­nisse geprüft...

Köln - Frauen ver­die­nen in Deutsch­land deut­lich weniger als Männer - was in vielen Fällen auch an der Baby­pause liegt. Das ergab eine Unter­suchung des Insti­tuts der deut­schen Wirt­schaft (IW) in Köln.

Din­gol­fing - Der demo­gra­fische Wandel stellt auch die Indus­trie vor große Her­aus­for­derun­gen. In den Beleg­schaf­ten der Fabri­ken werden künftig immer mehr ältere Arbei­ter sein...

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Jobabsage wegen Schwangerschaft: Entschädigung

Herne/Erfurt - „Freuen Sie sich doch auf Ihr Kind” - mit diesem Satz müssen sich Schwan­gere nicht abspei­sen lassen, wenn sie bei ihren Bewer­bun­gen über­gan­gen wurden.

Schwangerschaft

„Freuen Sie sich auf ihr Kind”: Solch eine Ver­trös­tung bei Bewer­bun­gen recht­fer­tigt eine Ent­schä­digung. (Bild: dpa)

Denn ein solches Ver­trös­ten kann schon als Beleg dafür aus­rei­chen, dass wer­dende Mütter bei der Stel­len­ver­gabe gezielt benach­tei­ligt wurden. Und dann steht ihnen eine Ent­schä­digung zu, erläu­tert der Verlag „Neue Wirt­schafts-Briefe” und beruft sich auf ein Urteil des Bun­des­arbeits­gerichts in Erfurt (Az.: 8 AZR 257/07).

In dem Fall hatte sich eine Frau um eine höhere Stelle in ihrer Firma bewor­ben. Den Zuschlag erhielt ein männ­licher Kollege. Bei der Bekannt­gabe wurde ihr dann trös­tend mit­geteilt, sie solle sich auf ihr Kind freuen. Das wer­teten die Richter als Indiz für einen Verstoß gegen das All­gemeine Gleich­behand­lungs­gesetz (AGG) und spra­chen der Frau eine Ent­schä­digung zu. Der Arbeit­geber müsse in solchen Fällen bewei­sen können, dass er sich bei seiner Ent­schei­dung aus­sch­ließ­lich von sach­lichen Gründen hat leiten lassen.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/05/23/service/berufbildung/t/rzo427874.html
Freitag, 23. Mai 2008, 15:21 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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