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Mittwoch, 13. Nov. 19
RZ-Akademie

Trier - Den bun­des­weit ersten Infor­matik-Stu­dien­gang für Com­puter­spiele bietet die Fach­hoch­schule (FH) Trier ab dem kom­men­den Win­ter­semes­ter 2008/09 an. Das Studium „Digi­tale Medien und Spiele” bereite auf einen Beruf...

Hagen - An der Fernuni Hagen startet im Win­ter­semes­ter der neue Mas­ter­stu­dien­gang „Bildung und Medien: eEdu­cation”. Das Studium bereite auf eine Arbeit im Bil­dungs- und Aus­bil­dungs­sek­tor vor und schule im Einsatz mit...

Osna­brück - Die Fach­hoch­schule Osna­brück führt den neuen Mas­ter­stu­dien­gang Auto­mati­sie­rungs­sys­teme ein. Er startet im kom­men­den Win­ter­semes­ter und richtet sich an Stu­den­ten mit Bache­lor oder Diplom in Elek­tro­tech­nik...

Han­nover - Die Uni­ver­sität Han­nover bietet zum kom­men­den Win­ter­semes­ter den neuen Master „Systems Design” an. Der Stu­dien­gang richtet sich an Bache­lor-Absol­ven­ten der Elek­tro­tech­nik...

Mainz/Berlin - Bei einem Streit um die Arbeits­zeit muss der Arbeit­geber bewei­sen können, dass der Mit­arbei­ter weniger gear­bei­tet hat, als er müsste. So ent­schied das Lan­des­arbeits­gericht Rhein­land-Pfalz in Mainz (Az.

Luxem­burg - An der Uni­ver­sität Luxem­burg wird der Stu­dien­gang Europäi­sche Zeit­geschichte in drei Spra­chen ange­boten. Der Weg zum „Master en Histoire européenne con­tem­poraine” dauert zwei Jahre.

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Ausbildung zum Deutschlehrer per Fernstudium

München (dpa/tmn) - Per Fern­stu­dium können sich Hoch­schul­absol­ven­ten aller Fach­berei­che zum Lehrer für Deutsch als Fremd­spra­che aus­bil­den lassen.

Deutschunterricht in Straßburg

Deutsch als Fremd­spra­che - wer das Fern­stu­dium den absol­viert hat, darf an vielen Pri­vat­schu­len im In- und Ausland unter­rich­ten. (Bild: dpa)

Das Goethe-Insti­tut bietet dazu je nach Stu­dien­fach und ange­streb­tem Ein­satzort ver­schie­dene Kur­sty­pen an.

„Der Kurstyp A richtet sich speziell an Nicht-Ger­manis­ten mit abge­schlos­senem Hoch­schul­stu­dium”, sagte Markus Bie­chele vom Goethe-Insti­tut in München. Für alle anderen Kurse wird ein Ger­manis­tik- oder Päd­ago­gik­stu­dium aller­dings vor­aus­gesetzt.

Auch Absol­ven­ten des A-Kurses können nach Abschluss des Pro­gramms als Lehrer für Deutsch als Fremd­spra­che arbei­ten: „Infrage kommen vor allem private Sprach­schu­len im In- und Ausland und Volks­hoch­schu­len”, erklärt Bie­chele. Schwie­rig wird es dagegen bei staat­lichen Schulen, denn da komme es immer auf das natio­nale Schul­sys­tem an. „In Spanien ist das durch­aus möglich und kommt auch vor”, so Bie­chele. Eine Tätig­keit an einer staat­lichen Schule in Deutsch­land sei aber aus­geschlos­sen. Die meisten Absol­ven­ten kämen später in einer pri­vaten Sprach­schule im Ausland unter.

Die einzelnen Lerneinheiten können sich die Stu­den­ten relativ fle­xibel ein­tei­len. Das Pensum kann daher auch neben dem Beruf bewäl­tigt werden. Die Teil­neh­mer müssen das Selbst­lern­pro­gramm spätes­tens nach drei Jahren abge­schlos­sen haben. „Wenn sie kon­tinu­ier­lich an dem Stoff arbei­ten, ist das Ganze aber auch in acht Monaten zu schaf­fen”, erklärt der Experte vom Goethe-Insti­tut. Absol­ven­ten erhal­ten nach erfolg­rei­cher Been­digung ein Zer­tifi­kat des Goethe-Insti­tuts. Die Kurse können jeder­zeit begon­nen werden, der A-Kurs kostet den Angaben zufolge rund 900 Euro.

Weitere Infor­matio­nen des Goethe-Insti­tuts: www.goethe.de/lrn/prj/fnu/leh/deindex.htm

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/05/05/service/berufbildung/weiterbildung/t/rzo423073.html
Montag, 05. Mai 2008, 17:16 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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