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Montag, 11. Nov. 19
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Trier - Den bun­des­weit ersten Infor­matik-Stu­dien­gang für Com­puter­spiele bietet die Fach­hoch­schule (FH) Trier ab dem kom­men­den Win­ter­semes­ter 2008/09 an. Das Studium „Digi­tale Medien und Spiele” bereite auf einen Beruf...

Hagen - An der Fernuni Hagen startet im Win­ter­semes­ter der neue Mas­ter­stu­dien­gang „Bildung und Medien: eEdu­cation”. Das Studium bereite auf eine Arbeit im Bil­dungs- und Aus­bil­dungs­sek­tor vor und schule im Einsatz mit...

Osna­brück - Die Fach­hoch­schule Osna­brück führt den neuen Mas­ter­stu­dien­gang Auto­mati­sie­rungs­sys­teme ein. Er startet im kom­men­den Win­ter­semes­ter und richtet sich an Stu­den­ten mit Bache­lor oder Diplom in Elek­tro­tech­nik...

Han­nover - Die Uni­ver­sität Han­nover bietet zum kom­men­den Win­ter­semes­ter den neuen Master „Systems Design” an. Der Stu­dien­gang richtet sich an Bache­lor-Absol­ven­ten der Elek­tro­tech­nik...

Mainz/Berlin - Bei einem Streit um die Arbeits­zeit muss der Arbeit­geber bewei­sen können, dass der Mit­arbei­ter weniger gear­bei­tet hat, als er müsste. So ent­schied das Lan­des­arbeits­gericht Rhein­land-Pfalz in Mainz (Az.

Luxem­burg - An der Uni­ver­sität Luxem­burg wird der Stu­dien­gang Europäi­sche Zeit­geschichte in drei Spra­chen ange­boten. Der Weg zum „Master en Histoire européenne con­tem­poraine” dauert zwei Jahre.

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Zu wenig gearbeitet - Arbeitgeber muss Beweise vorlegen

Mainz/Berlin - Bei einem Streit um die Arbeits­zeit muss der Arbeit­geber bewei­sen können, dass der Mit­arbei­ter weniger gear­bei­tet hat, als er müsste. So ent­schied das Lan­des­arbeits­gericht Rhein­land-Pfalz in Mainz (Az.: 4 Sa 663/05).

Das teilt der Deut­sche Anwalt­ver­ein (DAV) in Berlin mit. In dem Fall hatte eine Bau­firma mit einem Mit­arbei­ter eine Arbeits­zeit von 40 Stunden pro Woche ver­ein­bart. Nach einigen Monaten machte der Mit­arbei­ter sie darauf auf­merk­sam, dass er deut­lich mehr gear­bei­tet habe und dafür nicht ent­lohnt worden sei. Der Arbeit­geber behaup­tete dagegen, er habe sogar weniger gear­bei­tet.

Der Mitarbeiter klagte und erhielt Recht. Die Richter argu­men­tier­ten, er habe eine Stun­den­auf­stel­lung für jeden Tag vor­legen können, aus der her­vor­ging, wann er wie viel gear­bei­tet habe. Sein Arbeit­geber dagegen habe seine Behaup­tun­gen nicht kon­kre­tisiert.

Informationen: Deut­sche Anwaltaus­kunft, Telefon: 01805/18 18 05 (für 14 Cent pro Minute)

Deutsche Anwaltaus­kunft: www.anwaltaus­kunft.de

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/08/05/26/service/berufbildung/weiterbildung/t/rzo428349.html
Montag, 26. Mai 2008, 16:22 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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