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Jugendliche trinken weniger Alkohol als früher

Berlin Auch wenn Mel­dun­gen über Koma-Saufen und Fla­trate-Partys anderes ver­muten lassen: Der Alko­hol­kon­sum bei Jugend­lichen liegt heute deut­lich unter dem Gleich­alt­riger in den 1970er Jahren.

Darauf weist die Bun­des­arbeits­gemein­schaft Kinder- und Jugend­schutz (BAJ) in Berlin mit Verweis auf Daten der Bun­des­zen­trale für gesund­heit­liche Aufklärung in Köln hin. Aller­dings sei der Alko­hol­kon­sum Jugend­licher inzwi­schen wieder stei­gend. 2005 lag der Anteil regelmäßiger Alko­hol­kon­sumen­ten noch bei 18 Prozent, 2007 schon bei 22 Prozent.

Bei den 11- bis 15-Jährigen spielt regelmäßiger Alko­hol­kon­sum meist noch keine Rolle, so die BAJ. Die 16- bis 19-Jährigen wiesen dagegen einen deut­lich höheren Konsum auf. Die 20- bis 25-Jährigen wie­derum trinken den Angaben zufolge zwar regelmäßiger Alkohol, dafür aber weniger exzes­siv. Das Trink­ver­hal­ten scheine sich mit zuneh­men­dem Alter zu verändern.

Zugenommen hat aber auch das Binge-Drin­king, also das Kampf­trin­ken: Gaben im Jahr 2005 noch 20 Prozent der Jugend­lichen an, in den ver­gan­genen 30 Tagen ein solches Trin­ker­leb­nis gehabt zu haben, waren es 2007 bereits 26 Prozent. Und die Zahl der­jeni­gen, die mit einer Alko­hol­ver­gif­tung ins Kran­ken­haus ein­gelie­fert werden mussten, hat sich zwi­schen 2000 und 2005 mehr als ver­dop­pelt - von 9500 Jugend­lichen auf 19 400.

dpa-infocom


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