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Ex-Schiedsrichter Hoyzer kommt vorzeitig frei

Berlin Der nach der Mani­pula­tion von Fußball-Spielen wegen Bei­hilfe zum Betrug zu einer Haft­strafe ver­urteilte Ex-Schieds­rich­ter Robert Hoyzer kommt am 18. Juli vor­zei­tig aus dem Gefängnis frei, sagte die Spre­che­rin der Ber­liner Straf­gerichte, Iris Berger, der dpa.

Sie bestätigte damit einen Bericht von «Sport Bild online». Damit wird Hoyzer nach Verbüßung der Hälfte seiner Frei­heits­strafe von zwei Jahren und fünf Monaten ent­las­sen. Dies ist nach dem Gesetz möglich, wenn Gründe wie gute Führung, ein sta­biles sozia­les Netz oder anderes vor­lie­gen, erläuterte die Spre­che­rin.

«Herr Robert Hoyzer wird mit Ablauf des 18. Juli aus der JVA Haken­felde ent­las­sen», zitiert das Inter­nat­por­tal des Blattes aus einer Pres­seerklärung der Anwälte. «Herr Hoyzer freut sich, dass er in Kürze wieder in Frei­heit ist und ihm zum recht­lich frühest möglichen Zeit­punkt Gele­gen­heit für einen Neu­anfang gegeben wird.»

Der ehe­malige Bun­des­liga-Schieds­rich­ter hatte vor drei­ein­halb Jahren gestan­den, für die Mani­pula­tion von Spielen ins­gesamt 67 000 Euro erhal­ten zu haben. Im Novem­ber 2005 war er wegen banden- und gewerbsmäßigen Betrugs ver­urteilt worden. Am 18. Mai 2007 hatte Hoyzer seine Strafe im Ber­liner Gefängnis Haken­felde ange­tre­ten.

dpa-infocom


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