IVWPixel Zählpixel
kalaydo.de kalaydo.de Jobs Auto kaufen Immobilien Kleinanzeigen Bei kalaydo.de inserieren In der Rhein-Zeitung und ihren Heimatblättern inserieren Zeitungsanzeige aufgeben kalaydo.de
RSS  |  Kontakt
suchen im
Lexikon
RZ-Online-Archiv
Zeitungs-Archiv
Internet
< Schnell-Navigation >
KinoWelt VideoWelt FotoWelt MeineWelt

Es wird wieder sommerlich warm

Frank­furt/Bochum Es wird wieder richtig warm in Deutsch­land. Aller­dings sind auch Schauer und Gewit­ter bis zum Woche­nende möglich.

Hoch «Volker» könnte «durch­aus kräftiger gebaut sein», merkt der Meteo­rologe Ansgar Engel vom Deut­schen Wet­ter­dienst (DWD) in Offen­bach an.

Das Hoch zieht sich ein wenig nach Norden zurück und aus Südost­europa kommt feucht-warme Luft. Klei­nere Tiefs aus Rich­tung Frank­reich bringen eben­falls Schauer und Gewit­ter im Westen und Südwesten. «Volker» werde also in die Zange genom­men, heißt es beim DWD. Trotz­dem errei­chen die Tem­pera­turen bis Sonntag bis zu 32 Grad.

Der Freitag beginnt meist sonnig, wenn sich auch in der Osthälfte bereits dich­tere hohe Wol­ken­fel­der zeigen, wie der Wet­ter­dienst meteo­media am Don­ners­tag vor­her­sagte. Im Lauf des Vor­mit­tags zieht von Südosten her Regen nach Bayern hinein, hier bleibt es bis zum Abend trüb und zeit­weise nass. Im Südwesten bilden sich am Nach­mit­tag Quell­wol­ken. Einige Schauer und Gewit­ter breiten sich am Abend von Baden-Württem­berg und dem Saar­land her weiter nach Norden bis nach Südnie­der­sach­sen aus. Auch in Sachsen gehen am Abend lokale Schauer und Gewit­ter nieder, weiter nördlich bleibt es trotz auf­zie­hen­der Bewölkung trocken. Der Wind weht meist mäßig bis lebhaft aus Osten. Die Höchst­werte liegen zwi­schen 25 und 30 Grad, nur an der See sowie in Ost­bay­ern bleibt es etwas kühler.

In der Nacht zum Samstag breiten sich die Schauer im Westen weiter bis zur Nordsee aus, während es im Osten wieder trocken wird und die Wolken zuse­hends auf­lockern. Die Tem­pera­turen sinken auf 12 bis 18 Grad.

Etwas unbeständig, wenn auch som­mer­lich präsen­tiert sich der Samstag. Mit Aus­nahme des Nord­wes­tens beginnt der Tag recht freund­lich. Doch schon im Lauf des Vor­mit­tags bilden sich Quell­wol­ken und in der Folge gibt es Schauer und teils kräftige Gewit­ter, die bis in den Abend hinein anhal­ten können. Der Wind wird gene­rell schwächer, nur im Norden weht wei­ter­hin leb­haf­ter, an der See auch kräftiger Ostwind. In Gewit­ternähe sind stürmische Böen möglich. Die Tem­pera­turen errei­chen 23 bis 28 Grad, im Bin­nen­land des Nord­ostens auch bis zu 32 Grad.

Am Sonntag bleibt es südwestlich etwa einer Line von der Weser bis zum Vogt­land gewitt­rig mit son­nigen Abschnit­ten, im Nord­osten scheint die Sonne meist ungetrübt. Die Höchst­werte liegen zwi­schen 27 und 32 Grad.

dpa-infocom