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Lifestyle

Auf Kontraste achten: Daunenjacken im «Wet-Look»

München Im Herbst kommt der «Wet-Look»: Die Daunenjacke erhält mit dem neuen Trend eine frische Nuance.

Dabei sind schlichte Schnitte und glänzende Materialien gefragt, erläutert Stilberater Georg Stiels aus München.

Verstärkt werde der Look durch Folien-Prints, Beschichtungen und Lackleder oder Lacklederimitate. Bei den Farben stehen Schwarz, Grau und lichte Metallictöne im Vordergrund. Wie so häufig gelte auch bei diesem Trend: «Weniger ist mehr», sagt Stiels. «Niemals mehrere Teile dieser Art kombinieren, dann gehen Sie auf Nummer sicher.» Einen guten Kontrast zu den glatten Oberflächen bilden grober Strick, Flanell oder Tweed. Diese Ausgewogenheit beim Gesamt-Outfit ist wichtig, denn der «Wet-Look» sollte nie nach Fetischmode aussehen, um seine Eleganz zu behalten.

Wichtig ist auch die Qualität: Handelt es sich um eine Daunenjacke, sollte darauf geachtet werden, dass sie wirklich «daunendicht» ist. Denn schlechte Materialien geben durch die Steppnähte nach und nach etwas von der Daune frei oder sind zu filigran im Gewebe. Dann kann der Federkiel durch das Material stechen und nach außen dringen - und der Glanzlook ist dahin.

dpa-infocom