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Währung

Devisen: Euro pendelt um 1,49 US-Dollar - Britisches Pfund unter Druck

FRANKFURT - Der Kurs des Euro hat sich am Mittwoch um die Marke von 1,49 US-Dollar bewegt. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde am Nachmittag mit 1,4886 US-Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittag auf 1,4903 (Dienstag: 1,4907) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete 0,6710 (0,6708) Euro.

"Der Euro konsolidiert nach den zuletzt starken Kursverlusten auf diesem Niveau", sagte Rainer Sartoris, Devisenexperte bei HSBC Trinkaus. Das Umfeld bleibe derzeit für den Dollar freundlich. Es zeige sich zunehmend, dass nicht nur die USA sondern auch die Eurozone von der Konjunkturabschwächung betroffen ist. So würden in der Eurozone auch keine Leitzinserhöhungen mehr erwartet. Zudem wirke sich auch der fallende Ölpreis stützend auf den Dollar aus.

"Deutlich unter Druck geriet das Britische Pfund, nachdem die Bank of England einen düsteren Ausblick auf das Wirtschaftswachstum gegeben habe", sagte Sartoris. Der Gouverneur der Notenbank, Mervyn King, schloss auch eine Rezession nicht aus. Die Bank of England dürfte noch im laufenden Jahr ihren Leitzins senken, erwartet Sartoris daher. Zuletzt kostete ein Euro 0,7957 Pfund. Die EZB hatte den Referenzkurs des Euro zum Pfund am Nachmittag auf 0,79420 britische Pfund festgesetzt, nach 0,78440 Pfund am Vortag.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 162,05 (163,97) japanische Yen und auf 1,6211 (1,6215) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold wurde in London mit 818,50 (817,75) Dollar gefixt.

dpa-infocom