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Mittelmotor - Bauweise für mehr Sportlichkeit

Han­nover Gerade bei sport­lichen Autos wird oft auf eine Mit­tel­motor-Bau­weise gesetzt.

Der Begriff steht dafür, dass die Motor-Getrie­beein­heit vor der Hin­ter­achse ein­gebaut ist.

Dies ermöglicht sehr kompakte und leichte Fahr­zeuge, durch die Lage des Antrieb­sag­gre­gates ergibt sich eine gleichmäßige Gewichts­ver­tei­lung auf Vorder- und Hin­ter­achse. Das erläutert der TÜV Nord in Han­nover. Ins­gesamt bietet die Anord­nung gute Voraus­set­zun­gen für ein neu­tra­les Fahr­ver­hal­ten. Bei­spiele für Fahr­zeuge mit Mit­tel­motor sind der Porsche Boxster oder auch der Lam­borg­hini Gall­ardo.

Konzeptbedingt müssen laut dem TÜV für die Motorkühlung und die Kli­mati­sie­rung aber sehr lange Lei­tun­gen zur Fahr­zeug­front verlegt werden. Das hinter dem Motor lie­gende Getriebe macht außerdem eine auf­wen­dige Kon­struk­tion der Schalt­betätigung erfor­der­lich. Häufig ist durch den Ein­bauort auch der Antrieb für War­tungs- oder Repa­ratu­rar­bei­ten schwe­rer zugänglich. Weitere typi­sche Nach­teile von Mit­tel­motor­fahr­zeu­gen sind das Auf­hei­zen des Innen­raums durch den dahin­ter­lie­gen­den Motor und das deut­lich ver­nehm­bare Motor­geräusch.

dpa-infocom


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