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Unwucht und Auswuchten - Damit das Rad rund läuft

Han­nover Wenn die Räder eines Autos wegen einer Unwucht unrund laufen, dann müssen sie aus­gewuch­tet werden. Darauf weist der TÜV Nord in Han­nover hin.

Eine Unwucht ist eine Ungleichmäßigkeit des Rades, die sich während der Fahrt je nach Geschwin­dig­keit durch Flat­tern des Lenk­rades, Dröhngeräusche oder auch durch Schwin­gun­gen bemerk­bar macht. Beim Aus­wuch­ten wird das Rad mit dem auf­gezo­genen Reifen auf einer Maschine in Drehung ver­setzt, um die Unre­gelmäßigkeit, also die Unwucht, zu bestim­men.

Die Auswirkungen der Unwucht werden durch das Anbrin­gen von Aus­gleichs­gewich­ten (Aus­wucht­gewichte) auf der Felgen besei­tigt. Ziel des Aus­wuch­tens ist es, einen opti­malen Rund­lauf des Rades zu errei­chen. Seit dem 1. Juli 2005 dürfen nur noch blei­freie Aus­wucht­gewichte an Fahr­zeu­gen ver­wen­det werden. Die Aus­wucht­gewichte beste­hen heute aus Zinkle­gie­run­gen.

dpa-infocom


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