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Knautschzone - Verformendes Blech rettet Leben

Han­nover Den Knautsch­zonen moder­ner Autos ver­dan­ken viele Men­schen ihr Leben.

Hinter dem Begriff ver­birgt sich die Grun­didee, eine sehr stabile Fahr­gast­zelle mit gezielt ver­form­baren Front- und Heck­par­tien zu kom­binie­ren, erläutert der TÜV Nord in Han­nover.

Diese sorgen als «Crash-Elemente» im Falle einer Kol­lision dafür, dass das Fahr­zeug ver­lang­samt wird und sich die Bewe­gungs­ener­gie in Ver­for­mungs­arbeit umwan­delt. Frühere Autos ohne Knautsch­zone waren oft so aus­gelegt, dass sie sich selbst kaum ver­form­ten - die Insas­sen waren daher sehr hohen Verzögerungskräften aus­gesetzt.

Bei Fron­talunfällen treten erfah­rungs­gemäß die höchsten Auf­prall­geschwin­dig­kei­ten auf. Deshalb kommt der Gestal­tung der Knautsch­zone im Front­bereich laut dem TÜV die höchste Bedeu­tung zu. Wichtig ist dabei auch die Berücksich­tigung der Tat­sache, dass sich ein Motor­block beim Auf­prall kaum ver­formt - er muss daher vor allem so mon­tiert sein, dass er bei einem Unfall möglichst nicht in die Fahr­gast­zelle ein­dringt. Erfun­den wurde das Prinzip der Knautsch­zone vor 55 Jahren von dem Inge­nieur Bèla Barèny.

dpa-infocom


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