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WHIPS - Schwedischer Schutz vor dem Schleudertrauma

Han­nover Da es bei einem Heckauf­prall zu Ver­let­zun­gen der Hals­wir­belsäule kommen kann, arbei­ten ver­schie­dene Auto­her­stel­ler an ent­spre­chen­den Schutz­sys­temen.

Als Pionier in diesem Zusam­men­hang gilt der schwe­dische Her­stel­ler Volvo, der bereits 1998 das Whi­plash Pro­tec­tion System (WHIPS) eingeführt hat, das vor dem soge­nann­ten Schleu­der­trauma schützen soll. Das Prinzip besteht darin, dass Kopfstütze und Rücken­lehne eine feste Einheit bilden, erläutert der TÜV Nord in Han­nover. Bei einem Heckauf­prall schiebt sich der Vor­der­sitz hori­zon­tal um einige Zen­time­ter nach hinten und neigt sich gleich­zei­tig um etwa 15 Grad nach unten.

Durch diese Bewegung wird der Kopf frühzeitig zurückge­hal­ten und die ruck­artige Bewe­gung abge­fan­gen - die Belas­tung der Hals­wir­belsäule ver­rin­gert sich, weil sich die Bewe­gung zwi­schen Oberkörper und Kopf redu­ziert. Ins­gesamt kommt es laut dem TÜV bei mehr als der Hälfte aller Fahr­zeu­gunfälle zu einem Heckauf­prall, bei dem die Gefahr schwe­rer Ver­let­zun­gen der Hals­wir­belsäule besteht. WHIPS gehört seit dem Jahr 2000 zur Seri­enaus­stat­tung aller neuen Volvo-Fahr­zeuge.

dpa-infocom


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