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Head-Up-Display - Informationen immer im Blick

Han­nover Ein Head-Up-Display ist ein Anzei­gesys­tem, das Infor­matio­nen direkt in das Sicht­feld des Fahrers ein­blen­det. Das erläutert der TÜV Nord in Han­nover.

Der Fahrer sieht die rund 10 mal 20 Zen­time­ter große Pro­jek­tionsfläche nicht direkt auf der Front­scheibe, sondern in etwa zwei bis zwei­ein­halb Metern Abstand schein­bar schwe­bend über der Motor­haube. Als Licht­quelle dienen Leucht­dioden. Im Ver­gleich zu herkömmli­chen Anzei­gesys­temen wie dem Tacho kann der Fahrer die Infor­matio­nen fast doppelt so schnell ablesen - ohne den Blick von der Fahr­bahn zu nehmen.

Die Technik des Head-Up-Displays ist schon seit vielen Jahr­zehn­ten in Militär-Flug­zeu­gen üblich. Sie sorgt dort dafür, dass der Pilot wich­tige Infor­matio­nen wahr­neh­men kann, ohne den Blick vom Gesche­hen vor sich abwen­den zu müssen. In der Auto­mobil­welt sind Front­schei­ben­pro­jek­toren seit der Jahr­tau­send­wende in einigen Model­len im Einsatz.

dpa-infocom


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