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Vergaser - die «Gemischfabrik» von gestern

Han­nover Ver­gaser waren jahr­zehn­telang in den meisten Motorräumen zu finden.

In moder­nen Autos sind sie von Ein­spritz­anla­gen ersetzt worden - der Ver­gaser ist mit den heu­tigen Anfor­derun­gen über­for­dert.

Denn die zulässigen Abgaswerte erfor­dern eine präzise Rege­lung sowie Kata­lysa­toren für die Abgas-Nach­behand­lung. Grundsätzlich dient ein Ver­gaser dazu, ein zündfähiges Kraft­stoff-Luft-Gemisch für einen Otto­motor zu erzeu­gen. Durch die Ver­gaserdüsen wird der Kraft­stoff fein zerstäubt, die Größe und Anord­nung der Düsen sorgt dafür, dass in allen Betriebs­berei­chen des Motors das gewünschte Gemisch zur Verfügung steht.

Je nach der Anord­nung zum Motor spricht man von Steigstrom-, Flach­strom- oder Fall­strom-Ver­gasern. Die Dreh­zahl des Motors wird meis­tens über die Dros­sel­klappe gere­gelt: Diese ist in der Mitte des Ver­gaser-Stau­roh­res vor der Hauptdüse ange­ord­net und wird vom Fahrer über das Gas­pedal geöffnet. Das Schließen erfolgt selbsttätig durch eine Rückzug­feder. Mit der Veränderung des Ansaug­rohr­quer­schnit­tes kann die Motor­dreh­zahl je nach Bedarf regu­liert werden. Bereits 1893 hatte Wilhelm Maybach den Ver­gaser für seine Otto­moto­ren benutzt.

dpa-infocom


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