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Fahrer dürfen sich nicht auf Einparkhilfe verlassen

Berlin Auto­fah­rer dürfen sich beim Rückwärts­fah­ren nicht nur auf die tech­nische Ein­park­hilfe des Wagens ver­las­sen.

Das geht aus einem Urteil des Amts­gerichts München hervor, auf das Deut­sche Anwalt­ver­ein (DAV) in Berlin hin­weist (Az. 275 C 15 658/07).

In dem Fall war ein Mann zur Zahlung von Scha­den­ersatz ver­urteilt worden, nachdem er mit einem Miet­wagen rückwärts gegen eine Mauer gefah­ren war. Der Mann wollte dem Ver­mie­ter den Schaden nicht erset­zen, weil ihn die Ein­park­hilfe nicht vor dem Hin­der­nis gewarnt hatte. Die Richter urteil­ten anders: Eine Ein­park­hilfe ent­binde den Fahrer nicht von der Pflicht, mit den eigenen Augen zu überprüfen, ob der Weg frei ist.

dpa-infocom


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