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Auto gestohlen: Kein Ersatz bei falscher Angabe

Köln/München (dpa/tmn) - Wider­sprüchliche Angaben zur Lauf­leis­tung eines Fahr­zeugs kosten bei einem Dieb­stahl den Ver­siche­rungs­schutz.

Das geht aus einem Urteil des Ober­lan­des­gerichts Köln hervor, über das die Fach­zeit­schrift «Recht und Schaden» berich­tet.

Nach Ansicht der Richter darf die Ver­siche­rung in einem solchen Fall von einer vorsätzli­chen Fal­sch­angabe aus­gehen. Es sei dann Sache des Ver­sicher­ten, das Gegen­teil zu bewei­sen (Az.: 9 U 157/07).

Das Gericht wies in dem Fall die Klage eines Fahr­zeug­besit­zers gegen seine Ver­siche­rung ab. Der Mann behaup­tete, sein Wagen sei gestoh­len worden. In der Scha­dens­anzeige gab er die Lauf­leis­tung mit 87 000 Kilo­meter an. Später nannte er 106 000 Kilo­meter - dar­auf­hin ver­wei­gerte die Ver­siche­rung die Zahlung. Das Gericht gab dem Unter­neh­men Recht: Wegen der wider­sprüchli­chen Angaben bestehe der Ver­dacht des ver­such­ten Ver­siche­rungs­betrugs. Diesen habe der Kläger im Lauf des Ver­fah­rens nicht ausräumen können.

dpa-infocom


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