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Bei Asphalt-Arbeiten keine «Haustürgeschäfte» machen

Stutt­gart Grundstücksflächen lassen Bau­her­ren besser nicht von spontan an der Tür klin­geln­den Hand­wer­kern asphal­tie­ren.

Häufig führten solche ver­meint­lich günstigen Ange­bote nicht zum gewünschten Ergeb­nis, warnt die Ver­brau­cher­zen­trale Baden-Württem­berg in Stutt­gart.

Den Verbraucherschützern seien mehrere Beschwer­den über solche rei­sen­den Bau­trupps bekannt. Bei­spiels­weise wurde in einem Fall nur ein Teil der Fläche bear­bei­tet, die berech­net worden war. Da auf der Quit­tung keine Anschrift, sondern nur eine Han­dynum­mer stand, sei es für den Bau­herrn fast unmöglich, den Mangel zu rekla­mie­ren. Für Haustürgeschäfte gebe es zwar ein gesetz­liches Wider­rufs­recht. Ohne vollständige Anschrift kann es aber nicht ausgeführt werden.

Wenn Arbei­ten an Haus und Grundstück anste­hen, emp­feh­len die Exper­ten, bei meh­reren Firmen Kos­ten­vor­anschläge ein­zuho­len. Zudem könnten sich Bau­her­ren bei Nach­barn und Bekann­ten über ihnen bereits bekannte, zu emp­feh­lende Bau­fir­men infor­mie­ren.

dpa-infocom


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