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Studie: Schulklassen fallen im Osten kleiner aus

Köln (dpa/tmn) - In den neuen Bundesländern fallen die Klassen im Schnitt kleiner aus als in anderen Teilen Deutsch­lands. Dort kommen auf jeden Lehrer im Schnitt nur zwi­schen 11 und 14 Schüler. Das geht aus einer Studie des Insti­tuts der deut­schen Wirt­schaft (IW) in Köln hervor.

In Hessen muss ein Pädagoge an all­gemein­bil­den­den Schule dagegen durch­schnitt­lich 17 Heran­wach­sende betreuen. Spit­zen­rei­ter im Ver­gleich ist Thüringen mit nur 11,5 Schülern pro Lehr­kraft.

Beim Hochschulvergleich gibt es den Angaben zufolge aber keine Unter­schiede zwi­schen neuen und alten Bundesländern: Am schlech­tes­ten haben die Uni­ver­sitäten in Nord­rhein-West­falen mit knapp 27 Stu­den­ten pro Lehr­kraft abge­schnit­ten. An zweiter Stelle folgt Sachsen, wo 20 Stu­den­ten auf jeden Dozen­ten kommen. Am besten fällt das Betreu­ungs­ange­bot im Saar­land aus: Dort teilen sich nur 11 Stu­den­ten eine Lehr­kraft. Die Erhe­bung des IW stützt sich auf Daten der Kul­tus­minis­ter­kon­ferenz und des Sta­tis­tischen Bun­des­amtes.

dpa-infocom


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